2.15 Feedback Loops von Pangaro

Paul Pangaro, Doktor an der Stanford University in Kalifornien, kann als Kybernetiker bezeichnet werden, der jedoch auch anderweitige Hintergründe hat: Sprachtheorie, Designtheoretiker, technische Geschäftsleitung und Unternehmer.

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2.13 design process von Cross

The design process must converge von Nigel Cross – Professor für Design an der Technologiefakultät in UK Open University, beschäftigt sich bereits seit 1969 mit dem Designprozess und dabei besonders mit den Denkweisen, die die Disziplin Design erfordert.

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2.12 Human-centered design process von Stewart

Dieses Modell entstammt der ISO-Norm der Benutzerorientierten Gestaltung interaktiver Systeme und ist ab 2011 unter dem Namen EN ISO 9241-210 bekannt. Diese Norm beschäftigt sich sowohl mit der Beschreibung benutzerorientierter Gestaltung als auch mit der Erläuterung zur Entwicklung interaktiver Systeme mit Schwerpunkt auf die Benutzerfreundlichkeit.

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2.11 Divergence and convergence von Banathy

Designen von Systemen – Bela H. Banathy, Professor für Systemwissenschaften an der San Josè State University, hat, im Gegensatz zu den anderen bereits vorgestellten Modellen, eine ganz andere Perspektive auf den Designprozess.

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2.10 VDI 2221 von Cross

Die Konstruktionsmethodik des Vereins deutscher Industriedesigner bezieht sich auf Christopher Alexanders und Serge Chermayeffs »Community and Privacy« (1963) – ein Buch inspiriert von dem Einzug der Computer in der Architektur bzw. im Architekturprozess.

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2.9 Shift of focus analysis von Newkirk

Bill Newkirk, Professor für Design an der Rhodes Island School of Design in den USA, hat Architektur und Grafikdesign studiert und, was den Designprozess im Konkreten angeht, ein sehr schwammiges Modell entwickelt. Seine Intention dabei war ein sehr interessanter Ansatz an den Designprozess.

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2.8 Creative process nach Bryan Lawson

Bryan Lawson, der Professor an der University of Sheffield ist, unterrichtet Architektur und hat sich viele Jahre mit dem Designprozess an sich beschäftigt und kann hier auch eine Vielzahl an Veröffentlichungen vorweisen. Nichtsdestotrotz ist seine Perspektive auf den Designprozess geprägt von der Architektur (im weitesten Sinne vom Interiordesign) und geht damit eindeutig in Richtung Produktdesign.

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2.7 Seven Step Process von Koberg & Bagnall

Wasserfall Modell – Dieses Modell veröffentlichten Don Koberg und Jim Bagnall in ihrem Buch »Universal Traveler: A Soft-Systems Guide to Creativity, Problem-Solving, and the Process of Reaching Goals«. Dieses Modell besteht aus sieben Schritten, die untereinander alle rückläufig erreichbar sind.

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2.6 Designprocess von Maver & Marcus

Thomas A. Marcus, Professor für Baukunde und Architektur in Glasgow und Thomas W. Maver haben ihr Modell aus der Sicht der Architektur entwickelt und 1970 veröffentlicht.

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2.5 Valueanalysis von Christopher Jones

John Jones, später erster Professor für Design an der British Open University, kam ursprünglich aus dem Ingenieurwesen und der Kunst. Sein 1970 veröffentlichtes Buch »Design Methods« ist heute ein Standardwerk und wurde in Japanisch, Rumänisch, Spanisch, Polnisch und Spanisch übersetzt.

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