2.8 Creative process nach Bryan Lawson

Bryan Lawson, der Professor an der University of Sheffield ist, unterrichtet Architektur und hat sich viele Jahre mit dem Designprozess an sich beschäftigt und kann hier auch eine Vielzahl an Veröffentlichungen vorweisen. Nichtsdestotrotz ist seine Perspektive auf den Designprozess geprägt von der Architektur (im weitesten Sinne vom Interiordesign) und geht damit eindeutig in Richtung Produktdesign.

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2.7 Seven Step Process von Koberg & Bagnall

Wasserfall Modell – Dieses Modell veröffentlichten Don Koberg und Jim Bagnall in ihrem Buch »Universal Traveler: A Soft-Systems Guide to Creativity, Problem-Solving, and the Process of Reaching Goals«. Dieses Modell besteht aus sieben Schritten, die untereinander alle rückläufig erreichbar sind.

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2.6 Designprocess von Maver & Marcus

Thomas A. Marcus, Professor für Baukunde und Architektur in Glasgow und Thomas W. Maver haben ihr Modell aus der Sicht der Architektur entwickelt und 1970 veröffentlicht.

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2.5 Valueanalysis von Christopher Jones

John Jones, später erster Professor für Design an der British Open University, kam ursprünglich aus dem Ingenieurwesen und der Kunst. Sein 1970 veröffentlichtes Buch »Design Methods« ist heute ein Standardwerk und wurde in Japanisch, Rumänisch, Spanisch, Polnisch und Spanisch übersetzt.

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2.4 Systematic method von Archer

Brucer Archer, ein britischer Mechanik-Ingenieur und später Professor am Royal College of Art im Fach Design Research in London, gilt als Pionier in der Entwicklung der Design Methoden. Sein Paper »Systematic method for designers« wurde 1965 veröffentlicht.

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2.3 Morphology of Design von Asimow

Morris Asimow, Professor für technische Systeme an der University of California in Los Angeles, entwickelte und lehrte die Disziplin des Ingenieurdesigns und publizierte auch einige der ersten Texte auf diesem Gebiet (1962).

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2.2 Comprehensive anticipatory design science von Buckminster Fuller

 

Dieser Ansatz wurde 1950 von Richard Buckminster Fuller, einem US-amerikanischen Architekten, Konstrukteur, Visionär, Designer, Philosophen und Schriftsteller, entwickelt und ab 1956 am MIT verschiedenen Studenten der Fachrichtungen Design, Chemie, Ingenieurwesen und Materialwissenschaften näher gebracht.

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2.1 PDCA Cycle von Walter A. Shewart

Verbessern der Verbesserung – PDCA steht für Plan, Do, Check und Act und wurde 1939 von Walter A. Shewart, einen US-amerikanischer Physiker, Ingenieur und Statistiker entwickelt. Wie schon an den einzelnen Handlungsaufforderungen im Namen zu erkennen, handelt es sich um einen vierstufigen, interaktiven Problemlösungsprozess, der seine Ursprünge in der Qualitätssicherung hatte.

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2. Designprozess – Einführung

Wie kann nun ein Design Prozess beschrieben werden? Gibt es überhaupt ein allgemeingültiges, absolutes Design Prozess-Modell? Ein langsames Herantasten und die Sensibilisierung dafür, wird an dieser Stelle durch ein Beleuchten der bereits vorhandenen Modelle versucht.

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1.3 Design – Kunst oder Wissenschaft?

Wo genau kann Design jetzt eingeordnet werden? Ist es Kunst, Wissenschaft oder Mathematik? Dafür muss zunächst rudimentär geklärt werden, was die jeweiligen Disziplinen überhaupt ausmachen. Viel kann über das Timing geklärt werden:

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