Wie finde ich das beste WordPress Hosting?

WordPress Hoster schießen wie Pilze aus dem Boden.

Kein Wunder – WordPress war nie beliebter. Die gute Nachricht: Die Konkurrenz unter WordPress Hostern war nie größer.

Die drei wichtigstens Punkte bei der Wahl des WordPress Hosters:

Speed! Speed! Speed!

Okay, zugegeben ganz so einfach ist es nicht. Aber warum ist der Speed deiner WordPress Installation so wichtig?

Mit einem schnellen WordPress Hoster erreichst du:

  • Bessere Google Rankings
  • Geringe Absprungrate
  • Mehr Traffic
  • Höhere Konversionsrate

Die Geschwindigkeit deiner WordPress Installation bildet also den Grundstein deines Erfolgs. Ein guter Support spart dir Nerven.

Ich arbeite seit 5 Jahren mit WordPress und habe in dieser Zeit viele Erfahrungen mit WordPress Hostern sammeln können.

Profi Tipp: Beim WordPress Hosting gilt: Das Beste bedeutet nicht das teuerste.

Wenn du weiterliest verstehst du was ich meine.

In diesem Artikel werde ich dir helfen bis zu 540 Euro im Jahr beim WordPress Hosting zu sparen.

 

Welcher ist der beste WordPress Hoster?

1. Was macht gutes WordPress Hosting aus?

Du solltest eine Hoster wählen, der:

  • Superschnell im Frontend und Backend ist
  • Dein WordPress Site überall schnell lädt
  • Sicherheit groß schreibt
  • einen kompetent Support bietet
  • ein gutes Preis/Leistungs Verhältniss hat
  • WordPress-spezifische Features bietet (Backup, etc.)

Das ist leichter gesagt als getan. 1&1, Strato und HostEurope werben mit tollen Features und extrem günstigen Angeboten. Leider gibt es hier nur schlechten Support, teure Zusatzleistungen oder unzuverlässiges Hosting.

Falls du deinen derzeitigen Blog mal testen willst findest du hier ein paar Tools:

https://gtmetrix.com/

https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/

Mehr über WordPress Pagespeed Optimierung

2. Die besten WordPress Hoster

Wenn du dir dein eigenes Business mit deiner Website aufbauen willst, solltest du nicht am Hosting sparen. Warum musste ich schmerzlich erfahren als WebGo meine Domain gelöscht hat. Der Support brauchte eine Woche um Webspace und Domain wieder herzustellen.

Dieser WordPress Hosting Vergleich basiert auf meinen persönlichen Erfahrungen. Dabei habe ich alle WordPress Hoster persönlich getestet. Ich empfehle nur WordPress Hosting Anbieter, die ich auch selbst nutzen würde.

Hier nun meine WordPress Hoster Empfehlungen. Mehr über die Details eines guten WordPress Hoster erfährst du unter Punkt 4.

Raidboxes WordPress Hoster - der beste WordPress Hoster?

2.1 Raidboxes

Raidboxes ist spezialisiert auf WordPress Hosting und zwar nur auf WordPress Hosting. Deshalb gibt es bei diesem Hosting Anbieter auch keine weiteren Serverpakete. Dadurch ist der Support extrem kompetent.

  • 1 Projekt
  • 5 GB Speicher SSD
  • 0 Domain inkl.
  • 1 Datenbank
  • 1 GB Ram
  • SSL inkl.
  • 1 vCore CPU
  • autom. Backups (jede Nacht)
  • SSH inkl.
  • Staging System
  • Toller Support

Raidboxes Vorteile

Durch diese Spezialisierung sind die vServer von Raidboxes auf WordPress optimiert. Raidboxes benutzt schnelle SSD-Festplatten und die Webserver Software nginx. Dies und das serverseitige Caching macht deine WordPress Website blitzschnell. Weiterhin bietet dieser WordPress Hoster automatische Sicherheits- und Core-Updates für WordPress an. Jede Nacht werden automatische Backups erstellt. Mit nur einem Klick kannst du ein altes Backup einspielen.

Der besondere Service bei Raidboxes ist der automatische Umzugsservice eurer bestehenden WordPress Installation. Raidboxes kopiert hier automatisch eure WordPress Installation auf die Raidboxes Server.

Die Performance ist sehr gut, da die vServer auf WordPress optimiert wurden. Du brauchst dich kaum um die Geschwindigkeitsoptimierung kümmern. Serverseitiges Caching, gZip Komprimierung und das Browser Caching übernimmt Raidboxes für dich. Du solltest nur dein HTML-, CSS- und JS -Dateien zusammenfassen. Dabei kannst du sogar mit schwerfälligen WordPress Themes sehr schnelle Ladezeiten erreichen.

Meine Raidboxes Erfahrungen sind durchweg positiv. Auch wenn der Preis nicht gerade billig ist – das WordPress Hosting ist wirklich optimal. Der Support ist nett, freundlich und kompetent.

Raidboxes Nachteile

Der Nachteil von Raidboxes ist, dass der Hoster keine Domains oder Mailserver anbietet. Du musst also einen zweiten Anbieter für deine Domain und deine Mails benutzen. Dies ist mit einem Anbieter wie goneo (Paket E-Mail plus) aber mit 0,89€/Monat relativ billig.

Update 2019: Mittlerweile bietet Raidboxes auch Domains und Mail-Postfächer an und ist somit ein vollwertiger WordPress Hoster mit Rund-um-Service.

Kleiner Tipp: Die billigste “Box” bei Raidboxes kostet zwar 9 € ist aber shared Hosting. Dies bedeutet du teilst dir deinen Webspace mit anderen auf dem Server. Im Tarif Starter für 15 € hast du einen eigenen virtuellen Server. Das bedeutet du hast einen eigenen virtuellen Server auf dem eigentlichen Server. Damit hast du garantierte Performance.

 

All-Inkl - der beste WordPress Hoster?

2.2 All-Inkl: Der Budget Gewinner

All-Inkl ist ein Webhoster, der kein explizites WordPress Hosting anbietet. Dennoch ist das Preis-Leistungsverhältnis bei All-Inkl sehr gut. Die Pakete mit mehreren Domains sind sehr günstig und bieten eine gute Performance.

  • 5 Projekt
  • 50 GB Speicher
  • 3 Domains inkl.
  • 5 Datenbank
  • 256MB PHP Memory
  • SSL nicht inkl.
  • 100 Benutzer pro Server
  • SSH nicht inkl.
  • Günstiger Preis

Allerdings ist die Rechte-Vergabe bei All-Inkl sehr umständlich. Für neue WordPress Installationen müssen die CHMOD-Rechte im Backend gesetzt werden. Ansonsten funktioniert der Medienupload unter WordPress nicht.

Wenn du öfter WordPress Installationen aufsetzt, würde ich zu anderen Anbietern raten. Dennoch habe ich diesen Webhosting-Anbieter aufgelistet, da die Servergeschwindigkeiten bei diesem Hoster stimmt. Zusätzlich ist der Preis unschlagbar.

3. Welches Hosting Paket macht für mich Sinn?

Manche sehen Hosting nur als Kostenfaktor und versuchen möglichst wenig Geld auszugeben. Dies ist genauso, als wenn ein Formel1 Team ein möglichst billiges Auto bauen will. Der Fahrer kann noch so gut sein, das Endergebniss wird nie gut sein.

Dennoch musst du nicht für mehr bezahlen als du eigentlich brauchst. Deshalb ist es wichtig, dass du dir Gedanken darüber machst, was für dein WordPress Hosting wichtig ist.

Hier findest du nun einige, maßgeschneiderte Empfehlungen:

3.1 WordPress Hosting für Anfänger

Du kommst erstmal nicht über 2.000 Seitenaufruf pro Tag? Du möchtest, dass sich jemand um deine WordPress Installation kümmert? Du bist WordPress Einsteiger und willst von der Technik dahinter nichts wissen? Dann empfehle ich den Raidboxes MINI Tarif für 9€/Monat

Übrigens: Für 6 € mehr im Monat erhälst du deutlich mehr Performance im STARTER-Tarif.

3.2 Budget WordPress Hosting für Anfänger

Du kennst dich schon etwas aus? FTP und das einrichten einer Datenbank ist für dich kein Neuland? Dann kannst du dich an die günstigen Tarife von All-Inkl wagen. Raidboxes bietet zwar eine bessere Performance – All Inkl ist jedoch günstiger.

Für Entwicklungsumgebungen oder kleine WordPress Projekt reicht der All-Inkl Privat Tarif aus. Hier gibt es für 4,95 € monatlich 5 Datenbanken und drei Domains. Das ist ein unschlagbares Angebot für dein WordPress Hosting!

3.4 WordPress Hosting für Fortgeschrittene

Du hast 2.000 bis 8.000 Seitenaufruf pro Tag? Du betreibst vielleicht ein WooCommerce Online Shop mit WordPress? Du verdienst deine Brötchen komplett mit deiner WordPress Site? Dann solltest du in Performance und Zuverlässigkeit deines Hosters investieren.

Ich empfehle den Starter Tarif von Raidboxes. Wahlweise kannst du auch den Fully Managed Tarif wählen. Für 15 Euro mehr im Monat kümmert sich Raidboxes um das Updaten deiner Themes, Plugins und WordPress. Ansonsten sind die beiden Tarife identisch. Ich persönlich benutzen den Fully Managed Tarif.

3.4 WordPress Hosting für große Websites / Corporate Websites

Du betreibst eine Website mit mehr als 8.000 Aufrufen pro Tag? Du betreibst einen mittelgroßen Online Shop? Dann solltest du einen managed Server benutzen. Hier hast du deinen eigenen Server, der jedoch von deinem Hoster betreut wird.

 

4. Die Kriterien für gute WordPress Hoster

Da WordPress auf MySQL-Datenbanken basiert, gibt es spezielle Anforderungen an den WordPress Hoster. Aber keine Bange: Mittlerweile haben sich zahlreiche Webhoster auf WordPress spezialisiert. Dazu gibt es einiges an Features, die nur für WordPress Nutzer Sinn machen.

Bei der Wahl des WordPress Hosters ist das natürlich so eine Sache: Was willst du genau? Auf was legst du Wert? Dabei gibt es verschiedene Kriterien in meinem WordPress Hosting Vergleich:

  • Qualität und Erreichbarkeit des Supports
  • Standort des Webservers
  • Performance des Webservers (SSD-Festplatten?)
  • DSGVO-konform
  • automatische Backups
  • SSL-Zertifikat inklusive
  • automatische WordPress Core Updates
  • Webspace und Memory
  • SSD-Datenbanken
  • PHP7
  • Http/2
  • Uptime von 99,9% oder höher

 

4.1 Qualität und Erreichbarkeit des Supports

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Billige WordPress Hosting Anbieter haben meist einen schlechten Support. Ein schneller und kompetenter Support ist sehr wichtig.

Der WebGo Support zeigte mir, wie aus einem mittleren Problem eine Katastrophe werden kann. Fehlfunktionen, lange Ausfallzeiten oder eine langsame Website haben negative Auswirkungen auf deine Rankings. Im schlimmsten Fall schlagen sich solche Ausfälle auch auf deine Einnahmen nieder.

4.2 Standort des Webservers

Dein Hoster sollte seine Server nah an dem Standort deiner Besucher betreiben. Dass hält die Ladezeit deiner Website gering. In Zeit von DSGVO und co. sollte der Server in Deutschland oder zumindest in der EU stehen. In Deutschland bzw. der EU gilt ein hohes Datenschutzniveau – anders als in den USA oder anderen Serverstandorten.

4.3 Performance des Webservers (SSD-Festplatten?)

Du kennst das sicherlich von deinem eigenen Computer. Eine SSD-Festplatte ist einfach schneller als eine herkömmlich HDD. Warum also nicht auch den eigen Webspace auf SSD hosten lassen? Zudem können SSDs auch mehr Ein-/Ausgaben pro Sekunde (IOPS) ausführen.

4.4 DSGVO-konform

Ein seriöser WordPress Hoster bietet einen Auftragsverarbeitungs-Vertrag an. Denn nach Art. 28 DSGVO sind Hosting-Anbieter Auftragsverarbeiter. Deshalb solltest du mit deinem Hoster ein AV-Vertrag abschließen. Damit das Ganze möglichst einfach ist, sollte der Vertragsabschluss online möglich sein. Eine Liste mit AV-Veträgen findest du hier.

4.5 automatische Backups

WordPress muss geupdated werden. Damit du nach dem Update keine bösen Überraschung erlebst, solltest du davor ein Backup machen. Die hier gelisteten WordPress Hoster (bis auf All-Inkl) bieten eine 1-Klick-Backup Funktion. Das ist praktisch und schafft den doppelten Boden bei WordPress Kunststückchen.

4.6 SSL-Zertifikat inklusive

Gerade nach der DSGVO ist Verschlüsselung ein großes Thema. Deshalb ist es wichtig, dass deine Website ein SSL-Zertifikat besitzt. Dies ist für viele Websiten obligatorisch und bietet dir einige Vorteile:

  • Google mag HTTPs (und bevorzugt solche Webseiten)
  • Http/2 macht deine Website schneller
  • Firefox und andere Browser stellen deine Website als nicht sicher dar

In manchen Tarifpaketen ist das SSL-Zertifikat inklusive (meist über Let’s Encrypt. Schlechte WordPress Hoster rechnen zusätzlich 1-10 € für das SSL-Zertfikat pro Domain ab.

4.7 Automatische WordPress-Core Updates

Dieser Service kann ganz praktisch sein, ist jedoch kein Muss. Raidboxes updated WordPress Theme, Core und Plugins im Fully Managed Tarif automatisch. Sie testen zudem ob auch nach dem Update noch alles geschmeidig läuft. Full-Service Hosting sozusagen. Das Ganze kostet zwar 15 Euro mehr im Monat – erspart dir aber Streß und graue Haare. Damit bleibt deine WordPress Installation sicher.

Budget schonend ist der Starter Tarif. Dabei sparst du 15 Euro im Monat und kümmerst dich selber um deine WordPress Updates.

4.8 Webspace und Arbeitsspeicher

Ein großes Blog-Archiv, Bild-Galerien und viele Plug-Ins fressen Speicherplatz. Damit dir nicht auf halber Blog-Strecke der Speicherplatz ausgeht achte auf genügend Webspace. Für ein kleineres WordPress Projekt sollten 2GB ausreichen. Für Foto-Blogs oder größere Projekte rechne mit mindestens 5GB.

Wenn du dein Webspace auch als Mail-Postfach verwendest empfehle ich mind. 10GB.

Der Arbeitsspeicher wird zum ausführen von PHP-Skripten benutzt. Das Content Management System WordPress wird per PHP ausgeführt. Daher ist der Arbeitsspeicher für die Geschwindigekeit deiner Website sehr wichtig. Bei optimierten WordPress Hosting sollten 2GB für kleine bis mittlere Projekte ausreichen.

4.9 SSD-Datenbanken

Zugegeben: Wenn du WordPress-Caching verwendest gibt es kaum noch Zugriff auf die Datenbank. Solltest du jedoch ein Online Shop betreiben, kann nicht alles gecacht werden. Deshalb solltest du auch deine Datenbanken auf schnellen SSDs hosten lassen. Bei vielen Anbietern sind SSD-Datenbanken heutzutage obligatorisch.

4.10 PHP7

Also ich vor einiger Zeit diesen Blog auf PHP7.2 updated traute ich meinen Augen nicht. PHP7 ist DER Shit und macht deine Website fast doppelt so schnell (im Vergleich zu PHP5.6). Dabei muss dein WordPress Hoster diese Version anbieten! Deshalb solltest du darauf achten, dass mit der neusten PHP Version gearbeitet wird. Raidboxes bietet beispielweise PHP7.3.

Die größte Geschwindigkeitsoptimierung hilft nicht, wenn PHP einfach zuuu langsam ist.

4.11 Http/2

Der Nachfolger von Http/1.1 ist mittlerweile in aller Munde und wurde 2015 eingeführt. Http/2 bietet eine bessere Kompression und erreicht eine höhere Datenübertragung durch das Zusammenfassen mehrere Server-Anfragen.

Deshalb sollte dein WordPress-Hosting diesen neuen Standard unterstützen.

4.12 Uptime 99,9% oder höher

Die Uptime deiner WordPress Hosting sollte sich 100% annähern. Dies bedeutet, dass deine Website immer erreichbar ist. Eine Uptime von 99,9% im Monat bedeutet also maximal 1 Stunde Downtime im Monat.

Praktisch ist es für keinen Anbieter möglich eine Uptime von 100% zu erreichen. Immer wieder kommt es zu Fehlfunktionen, Serverausfällen oder Ähnlichem. Aber Achtung manche Hoster rechnen zu Ihrer Uptime von 99,9% nur die ungeplanten Ausfälle. Host Europe beispielweise hat in regelmäßigen Abstand stundenlange Downtimes durch Updates o.Ä. – Die reale Uptime dürfte also weit unter 99,9% liegen.

5. Kostenloses WordPress Hosting

Wer hätte das gedacht: Es gibt kostenloses WordPress Hosting! Wenn du mit deinem WordPress Projekt Geld verdienen willst, rate ich dir davon ab solche kostenlosen WordPress Hoster zu benutzen. Diese sind sehr unzuverlässig und bieten kaum Performance. Ich erinnere hier an das Gesetz der Wirtschaft von John Ruskin:

»Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen.

Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas besseres zu bezahlen.«

Also nimm lieber etwas Geld in die Hand, damit dein erstes WordPress Projekt nicht am Hosting scheitert.

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