Innerlog ist ein eigenes Produkt aus meinem Haus: ein digitales Tagebuch, das aus regelmäßigen Einträgen Muster erkennt und sichtbar macht. Konzept, Interface, Website und Umsetzung stammen komplett von mir. Der Ausgangspunkt war eine Beobachtung, die viele kennen: Tagebuch-Apps scheitern selten an der Technik, sondern daran, dass die leere Seite abschreckt.
Konzept und Design: Die Gestaltung nimmt genau diesen Druck raus. Ein weicher Violett-Verlauf, viel Luft und große, ruhige Typografie machen aus dem Schreiben etwas Leichtes statt einer Pflichtaufgabe. Die Startseite verspricht keine Selbstoptimierung, sondern etwas viel Kleineres und Glaubwürdigeres: zwei Minuten am Tag. Diese Untertreibung ist Programm und zieht sich durch jeden Text.
Webentwicklung: Website und App-Oberfläche greifen gestalterisch ineinander, sodass der Übergang vom Lesen zum Ausprobieren nahtlos wirkt. Die Anwendung selbst ist auf schnelle Eingaben ausgelegt – Eintrag schreiben, vier Tageswerte setzen, fertig. Alles ist vollständig responsiv, weil der typische Eintrag abends auf dem Sofa entsteht, nicht am Schreibtisch.
Besondere Features: Neben freiem Schreiben gibt es geführte Schreibarten für Tage, an denen nichts kommt. Eine Auswertung zeigt Zusammenhänge zwischen Stimmung, Schlaf, Energie und Stress, ohne daraus Ratschläge zu machen. Spracheingabe mit automatischer Verschriftlichung und ein jederzeit möglicher Datenexport gehören dazu – wer aussteigen will, nimmt seine Daten mit.
SEO und Performance: Die Seite lädt schnell, das Preismodell ist ohne Umwege einsehbar, und der kostenlose Einstieg ist von jeder Seite aus erreichbar. Inhalte sind so aufgebaut, dass die typischen Suchanfragen rund um Tagebuch schreiben und Selbstreflexion abgedeckt sind.
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