Schwebendes Glas-Panel mit fünf Sternen, verbunden mit einem angedeuteten QR-Code

Google Bewertungslink erstellen: Link und QR-Code in 2 Minuten

Du weißt, dass deine Kunden zufrieden sind. Sie sagen es dir am Telefon, sie bedanken sich nach dem Termin, manche bringen sogar Schokolade vorbei. Und trotzdem stehen in deinem Google-Profil seit Monaten dieselben vier Bewertungen. Kennst du das?

Der Grund ist fast nie Unzufriedenheit. Der Grund ist Bequemlichkeit. Wer dich bewerten will, muss dein Profil erst suchen, den richtigen Knopf finden und sich durchklicken. Das macht kaum jemand, auch wenn er es dir eben noch fest versprochen hat.

Die gute Nachricht: Google gibt dir einen direkten Bewertungslink, der deine Kunden mit einem Klick ins Bewertungsfenster bringt. Dazu gibt es einen fertigen QR-Code, kostenlos und ohne Zusatz-Tool. In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wo du beides findest, wo du es am besten einsetzt und welche Regeln du dabei kennen musst. Denn bei Bewertungen verstehen sowohl Google als auch das deutsche Wettbewerbsrecht keinen Spaß.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Den Bewertungslink holst du dir am Computer: Google-Suche nach deinem Firmennamen, im Verwaltungsbereich „Um Rezensionen bitten“ anklicken, Link kopieren.
  • Im selben Fenster liegt ein fertiger QR-Code. Den speicherst du per Rechtsklick, ein fremder QR-Generator ist überflüssig.
  • In meinem Profil sieht der Link so aus: https://g.page/r/…/review. Ein Klick darauf öffnet direkt das Bewertungsfenster.
  • Erlaubt ist das Fragen, verboten sind Gegenleistungen und das gezielte Aussieben von Kunden, die vielleicht schlecht bewerten würden.
  • Bewertungsanfragen per E-Mail brauchen in Deutschland grundsätzlich eine Einwilligung. Ich setze deshalb lieber auf das persönliche Gespräch, die gedruckte Rechnung und den Aufsteller an der Theke.

Was ist der Google-Bewertungslink?

Der Bewertungslink ist ein Kurzlink, den Google für jedes Unternehmensprofil bereitstellt. Wer draufklickt, landet nicht auf deinem Profil, sondern direkt im Fenster zum Bewerten, mit den fünf Sternen und dem Textfeld. Kein Suchen, kein Scrollen, kein „Wo war das nochmal?“.

In deinem Profil heißt er übrigens „Rezensionslink“. Gemeint ist genau dasselbe, Google sagt eben lieber Rezension statt Bewertung.

Klingt nach einer Kleinigkeit? Ist es auch. Aber genau diese Kleinigkeit entscheidet, ob aus „Mach ich heute Abend!“ wirklich eine Bewertung wird. Jeder Klick weniger senkt die Hürde, und beim Bewertungslink bleibt praktisch nur noch einer übrig: Sterne anklicken.

Warum Google-Bewertungen so viel bewirken

Warum dir das überhaupt so wichtig sein sollte? Laut der aktuellen Local Consumer Review Survey von BrightLocal lesen 97 % der Verbraucher Online-Bewertungen, bevor sie sich für ein lokales Unternehmen entscheiden. Und die Umfrage liefert noch ein paar Zahlen, die ich verdammt spannend finde:

  • 41 % lesen Bewertungen immer Gut vier von zehn Befragten schauen nicht nur gelegentlich rein, sondern jedes Mal. In der Umfrage des Vorjahres waren es noch 29 %.
  • 71 % lesen Bewertungen bei Google Google bleibt eine riesige Anlaufstelle, auch wenn der Wert im Vorjahr noch bei 83 % lag.
  • Sechs Portale im Schnitt Verbraucher nutzen durchschnittlich sechs verschiedene Bewertungsportale. Google ist also nur eine Bühne von mehreren.
  • 4,5 Sterne als Messlatte Eine wachsende Zahl von Verbrauchern wählt nur noch Unternehmen mit 4,5 Sternen oder mehr.
  • KI-Tools auf Platz drei Als Quelle für lokale Empfehlungen landen Tools wie ChatGPT schon auf dem dritten Platz.

Was heißt das für dich? Deine künftigen Kunden schauen genauer hin, bevor sie sich entscheiden. Ein Profil mit einer Handvoll alter Bewertungen fällt da schnell durchs Raster. Ein steter Strom frischer, ehrlicher Bewertungen ist deshalb Gold wert.

Und Bewertungen sind auch für deine Sichtbarkeit in Google Maps einer der stärksten Hebel. Wie das zusammenhängt, habe ich ausführlich im Artikel Google Maps Ranking verbessern erklärt. Dort geht’s übrigens auch darum, was die KI für deine lokale Sichtbarkeit verändert.

Voraussetzung: ein Unternehmensprofil, das dir gehört Den Link bekommst du nur, wenn du Inhaber oder Verwalter des Google-Unternehmensprofils bist. Hat damals eine Agentur oder ein Mitarbeiter das Profil angelegt, lass dich zuerst als Inhaber eintragen. Ohne Zugriff auf die Verwaltung gibt es keinen Link.

Google Bewertungslink erstellen: Bereich „Mein Unternehmen bei Google“ in der Google-Suche mit dem Knopf „Um Rezensionen bitten“

So erstellst du deinen Google-Bewertungslink in zwei Minuten

Am schnellsten geht es am Computer. Google erklärt die Funktion in seiner Hilfe zum Bewertungslink, und ich hab den Weg für dich in meinem eigenen Profil nachgeklickt. Die Screenshots in diesem Artikel stammen von dort.

  • 1. Bei Google anmelden Melde dich im Browser mit dem Google-Konto an, über das du dein Unternehmensprofil verwaltest.
  • 2. Nach deinem Firmennamen suchen Gib bei Google einfach den Namen deines Unternehmens ein. Ganz oben erscheint dann der Bereich „Mein Unternehmen bei Google“ mit einer Reihe von Knöpfen. Diesen Bereich sehen nur Inhaber und Verwalter, deine Kunden sehen ihn nicht. Alternativ kommst du über business.google.com ins Dashboard und klickst dort bei deinem Unternehmen auf „Profil ansehen“.
  • 3. „Um Rezensionen bitten“ anklicken In der Knopfleiste findest du den Punkt „Um Rezensionen bitten“. Je nach Fensterbreite ist die Beschriftung abgeschnitten und heißt nur „Um Rezensi…“, das Symbol ist ein kleines Blatt mit Stift.
  • 4. Link kopieren Es öffnet sich das Fenster „Mehr Rezensionen erhalten“. Im Feld „Rezensionslink“ steht deine persönliche Adresse. Rechts daneben sitzt das Kopieren-Symbol, ein Klick und der Link liegt in deiner Zwischenablage.

Google-Bewertungslink und QR-Code erstellen: Fenster „Mehr Rezensionen erhalten“ mit Rezensionslink, Kopieren-Symbol und QR-Code für Rezensionen

Das war’s schon! Gratulation, dein Bewertungslink liegt jetzt in der Zwischenablage. In meinem Profil hat er die Form https://g.page/r/ plus eine Zeichenfolge plus /review. Er gehört fest zu deinem Profil und ändert sich nicht, du kannst ihn also überall dauerhaft einsetzen. Leg ihn dir am besten gleich in eine Notiz oder als Textbaustein ab, damit du nicht jedes Mal neu suchen musst.

Dein Link sieht etwas anders aus? Kein Grund zur Sorge. In manchen Anleitungen tauchen auch längere Adressen mit search.google.com/local/writereview auf, und Google selbst beschreibt das Format nicht näher. Entscheidend ist nur eins: Öffnet sich beim Test das Bewertungsfenster deines Profils? Dann passt alles.

Im selben Fenster bietet dir Google übrigens drei Abkürzungen an: E-Mail, WhatsApp und Facebook. Ein Klick darauf öffnet das jeweilige Programm mit einer vorbereiteten Nachricht samt Link. Praktisch, aber lies vor dem E-Mail-Knopf unbedingt den Abschnitt zur Rechtslage weiter unten.

Und am Handy? Den Link kannst du auch unterwegs nutzen, er funktioniert auf jedem Gerät. Zum Erstellen nimmst du aber besser einmal den Computer. Google sagt in seiner Hilfe ausdrücklich, dass sich der QR-Code nur im Browser am Computer erzeugen lässt. Und wenn du schon mal dort bist, holst du dir Link und QR-Code gleich in einem Rutsch.

Vielleicht bist du auch schon über Anleitungen gestolpert, die einen Weg über die Google-Maps-App beschreiben. In Googles Hilfe steht der nicht, und App-Menüs sehen nach dem nächsten Update gern mal anders aus. Ich würde mich darauf nicht verlassen. Einmal an den Rechner, zwei Minuten, fertig!

Der zweite Weg: über business.google.com

In der Google-Hilfe selbst ist ein etwas anderer Weg beschrieben, nämlich über das Dashboard. Der funktioniert so:

  • 1. Dashboard öffnen Ruf business.google.com auf und wähle dein Unternehmensprofil aus.
  • 2. „Rezensionen lesen“ anklicken Damit landest du bei deinen Bewertungen.
  • 3. „Mehr Rezensionen erhalten“ wählen Das ist das kleine Teilen-Symbol.
  • 4. Link und QR-Code sichern Den Link kopierst du über das Kopieren-Symbol, den QR-Code speicherst du per Rechtsklick mit „Bild speichern unter…“.

Warum ich dir beide Wege zeige? Weil Google seine Oberfläche gern umbaut. Findest du auf dem einen Weg nichts, probier einfach den anderen.

Und was ist mit der Place ID?

In älteren Anleitungen findest du noch einen ganz anderen Trick. Du sollst dir den Bewertungslink selbst aus der sogenannten Place ID zusammenbauen, und zwar mit einer Adresse, in der „writereview?placeid=“ steckt. Die Place ID ist eine eindeutige Kennung, mit der Google einen Ort identifiziert. Um sie herauszufinden, verweist Google sogar auf ein eigenes Tool, den „Place ID Finder“.

Klingt nach einem cleveren Umweg? Ich rate dir trotzdem ab, und zwar aus drei Gründen:

  • IDs können veralten In seiner Entwickler-Dokumentation zur Place ID empfiehlt Google, gespeicherte IDs nach zwölf Monaten aufzufrischen.
  • Das Format ist nicht dokumentiert Das Linkformat aus diesen Anleitungen findest du auf Googles Seite zur Place ID gar nicht.
  • Die Funktion ist nicht gesichert Ob der Bastel-Link heute noch zuverlässig funktioniert, ist offen.

Warum also selbst basteln, wenn Google dir den fertigen Link auf dem Silbertablett serviert?

Acrylaufsteller mit angedeutetem QR-Code für Google-Bewertungen auf einer dunklen Theke

Den QR-Code für Google-Bewertungen holen (ohne fremden Generator)

Direkt unter dem Link zeigt dir Google im selben Fenster einen fertigen QR-Code an. Darüber steht der Hinweis: „Rechtsklicken und ‚Bild speichern unter…‘ auswählen“. Genau so speicherst du ihn als Bilddatei auf deinem Rechner. Fertig ist dein QR-Code für Theke, Flyer und Rechnung.

Du brauchst dafür keinen der unzähligen QR-Code-Generatoren aus dem Netz. Und ehrlich gesagt rate ich dir sogar davon ab. Viele dieser Dienste erzeugen im kostenlosen Testzugang sogenannte dynamische QR-Codes. Die zeigen nicht direkt auf deinen Link, sondern auf einen Zwischenserver des Anbieters. Läuft dein Test ab oder kündigst du, leitet der Code nirgendwohin mehr weiter, oder im schlimmsten Fall auf eine Werbeseite. Das Magazin Dr. Web bringt es in seinem Vergleich von QR-Generatoren auf den Punkt: Druck nie einen dynamischen Code aus einem kostenlosen Testzugang.

Statisch oder dynamisch? Der Unterschied einfach erklärt

Klingt ganz schön technisch? Ist es gar nicht. Im Kern gibt es zwei Arten von QR-Codes:

  • Statischer QR-Code Er enthält deinen Link direkt. Laut Dr. Web gibt es solche Codes oft kostenlos, ohne Abo und ohne Server dazwischen. Der Haken: Einmal gedruckt, lässt sich der Code nicht mehr ändern.
  • Dynamischer QR-Code Er enthält nur eine Adresse beim Anbieter, und der leitet weiter. Das Ziel kannst du also später austauschen, aber eben nur, solange der Anbieter mitspielt.

Stell dir den dynamischen Code vor wie einen Nachsendeauftrag bei der Post: Läuft er aus, kommt nichts mehr an. Nur stehen in diesem Fall deine Kunden vor dem leeren Briefkasten, nicht du.

Den Code aus deinem Google-Profil bekommst du dagegen ganz ohne Testzugang, ohne Abo und ohne Kündigungsfrist. Für mich ist er deshalb immer die erste Wahl.

Teste jeden QR-Code, bevor er in den Druck geht Scanne den Code mit mindestens zwei Handys, am besten einmal mit iPhone und einmal mit Android. Öffnet sich das Bewertungsfenster deines Profils? Dann ab in die Druckerei. Und druck ihn nicht zu klein: Auf einer Visitenkarte sollte er mindestens etwa 2 × 2 cm groß sein, auf einem Thekenaufsteller gern deutlich größer.

Ein kleiner Tipp zur Gestaltung: Ein nackter QR-Code ohne Erklärung wird kaum gescannt. Schreib einen kurzen Satz dazu, etwa „Zufrieden mit uns? Wir freuen uns über deine Bewertung bei Google.“ Wenn du ohnehin gerade neue Visitenkarten planst, findest du in meinen Visitenkarten-Tipps noch ein paar Ideen, wie so ein Code gut aussieht.

Rechnung, Visitenkarte, Smartphone und Grußkarte, verbunden mit einem leuchtenden Stern

Wo dein Bewertungslink hingehört: die besten Stellen

Der beste Link nützt nichts, wenn er in irgendeiner Schublade liegt. Entscheidend ist der Moment: Frag dann, wenn dein Kunde gerade zufrieden ist. Also direkt nach dem Termin, bei der Übergabe oder wenn das Projekt fertig ist. Zwei Wochen später ist die Begeisterung verflogen, und deine Anfrage geht zwischen allen anderen Nachrichten unter.

Wichtig: Hier geht es um den Zeitpunkt, nicht um die Auswahl. Gefragt werden alle Kunden, nicht nur die, bei denen du dir fünf Sterne erhoffst. Warum das so wichtig ist, erkläre ich weiter unten bei den Regeln.

Google selbst nennt in seiner Hilfe Quittungen, Dankesnachrichten, das Ende eines Chats und den gedruckten QR-Code im Laden als typische Orte. Aus der Praxis kommen ein paar dazu:

  • Persönlich, mit QR-Code in der Hand Der stärkste Weg überhaupt. Ein Aufsteller an der Theke oder am Empfang, und du sagst einen Satz dazu. Das wirkt nicht aufdringlich, sondern nahbar.
  • Auf der Rechnung oder dem Lieferschein Ein kleiner QR-Code in der Fußzeile, darüber eine Zeile Text. Die Rechnung wird ohnehin angeschaut, und der Code stört niemanden.
  • Per WhatsApp nach dem Termin Wenn ihr ohnehin über WhatsApp kommuniziert, passt eine kurze, persönliche Nachricht mit Link perfekt. Nicht als Rundnachricht an alle, sondern einzeln.
  • Auf der Visitenkarte Gerade für Handwerker und Dienstleister, die beim Kunden vor Ort sind. Die Karte bleibt liegen, der Code wirkt noch Tage später.
  • Auf der Dankeskarte im Paket Wer etwas verschickt, legt eine kleine Karte mit QR-Code bei. Das ist charmant und kostet fast nichts.
  • Am Ende eines Chats Beantwortest du Kundenanfragen per Live-Chat? Dann passt der Link perfekt in die letzte Nachricht, sobald das Anliegen gelöst ist. Genau diesen Moment nennt auch Google.
  • Auf deiner Website Ein Knopf „Bewerte uns bei Google“ auf der Danke-Seite nach dem Kontaktformular oder im Footer. Bringt weniger als der persönliche Weg, schadet aber nicht.

Für alles Gedruckte noch ein Tipp aus meiner Werkstatt: So ein g.page-Link ist nicht gerade handlich zum Abtippen. Leg dir deshalb auf deiner eigenen Domain eine Weiterleitung an, zum Beispiel deinedomain.de/bewertung. Die kann sich jeder merken, sie sieht auf der Visitenkarte schöner aus, und du bist von keinem fremden Dienst abhängig.

Du willst deine Bewertungen auf der Website nicht nur verlinken, sondern auch anzeigen, etwa per Widget? Dann lies unbedingt den Abschnitt zur Rechtslage weiter unten.

So fragst du nach einer Google-Bewertung, ohne zu nerven

Viele trauen sich nicht zu fragen, weil es sich wie Betteln anfühlt. Das muss es aber gar nicht! Zufriedene Kunden helfen dir gern, sie wissen nur nicht, dass es dir etwas bedeutet. Und sie wissen nicht, wie wenig Aufwand es ist.

Und mal ehrlich: Du bist damit in bester Gesellschaft. In der BrightLocal-Umfrage gaben 78 % der Befragten an, in den letzten zwölf Monaten um Feedback gebeten worden zu sein. Fragen ist also völlig normal. Komisch wäre eher, wenn du es nicht tust!

Hier sind drei Vorlagen, die du direkt übernehmen und anpassen kannst. Wichtig dabei: Du bittest um eine ehrliche Bewertung, nicht um fünf Sterne. Warum das so wichtig ist, liest du im nächsten Abschnitt.

Vorlage für WhatsApp

Hallo Frau Weber, vielen Dank nochmal für den angenehmen Termin heute! Falls Sie zwei Minuten Zeit haben: Ich würde mich sehr über Ihre ehrliche Meinung bei Google freuen. Hier geht’s direkt zur Bewertung: [dein Link].
Herzliche Grüße, Thomas

Vorlage für den Thekenaufsteller

Wie war’s bei uns? Scannen Sie den Code und erzählen Sie anderen von Ihrer Erfahrung. Das dauert keine Minute und hilft uns enorm.

Vorlage für das persönliche Gespräch

Ich freu mich, dass alles so gut geklappt hat. Darf ich Sie um einen kleinen Gefallen bitten? Wenn Sie Lust haben, schreiben Sie doch ein paar Sätze bei Google. Hier ist der Code, damit finden Sie direkt hin.

Siehst du, was alle drei gemeinsam haben? Sie sind kurz, persönlich und sagen klar, dass es nur eine Minute dauert. Und keine verspricht eine Gegenleistung. Ob du deine Kunden duzt oder siezt, entscheidest natürlich du, die Vorlagen funktionieren in beiden Varianten.

Mach das Fragen zur Routine, auch im Team

Die besten Vorlagen bringen nichts, wenn sie nur in deinem Kopf existieren. Vielleicht hast du auch Mitarbeiter an der Theke oder im Außendienst, die täglich mit deinen Kunden sprechen. Damit das Fragen im Alltag wirklich klappt, helfen diese vier Punkte:

So wird das Fragen zur Routine
  • Ein fester Zeitpunkt: Gefragt wird immer an derselben Stelle, zum Beispiel bei jeder Übergabe oder nach jedem abgeschlossenen Auftrag.
  • Alle fragen: So erwischst du automatisch jeden Kunden und nicht nur die, bei denen es sich gerade gut anfühlt.
  • Vorlagen für alle: Jeder im Team hat die Textbausteine und den QR-Code griffbereit.
  • Regeln kennen: Keine Gegenleistungen, keine Vorgaben zum Inhalt, keine Bewertungen aus dem eigenen Team.

Den letzten Punkt solltest du wirklich ernst nehmen. Googles Richtlinien nennen Mitarbeiter sogar ausdrücklich: Auch sie dürfen Kunden keine Vorgaben machen, was in der Bewertung stehen soll.

Fünf Sterne hinter einer Glasbarriere mit leuchtender Kante

Was verboten ist: Google-Regeln für Bewertungen und deutsches Recht

Jetzt wird’s ernst, denn hier passieren die meisten Fehler. Bei Bewertungen gibt es zwei Regelwerke, und du musst beide kennen: Googles eigene Richtlinien und das deutsche Wettbewerbsrecht.

Was Google verbietet

Google erlaubt ausdrücklich, dass du deine Kunden um Bewertungen bittest, auch per Link und QR-Code. Die Richtlinien für Rezensionen ziehen aber klare Grenzen:

  • Keine Gegenleistungen. Kein Rabatt, kein Gratis-Kaffee, keine Verlosung unter allen Bewertern. Google zählt Zahlungen, Rabatte und kostenlose Produkte oder Leistungen ausdrücklich zu den verbotenen Anreizen.
  • Kein Aussieben. Du darfst nicht gezielt nur die Kunden fragen, von denen du eine positive Bewertung erwartest. Das Fachwort dafür ist „Review Gating“, und Google verbietet es ausdrücklich. Wer fragt, fragt alle.
  • Keine Vorgaben zum Inhalt. „Bitte gib uns fünf Sterne“ ist tabu. Du bittest um eine ehrliche Meinung, und was der Kunde draus macht, ist seine Sache.
  • Keine Bewertungen von Mitarbeitern, Freunden oder dir selbst. Wer in einem Interessenkonflikt steht, darf nicht bewerten. Das gilt auch für ehemalige Mitarbeiter.
  • Keine gekauften Bewertungen. Das sollte selbstverständlich sein, aber die Angebote sind zahlreich. Finger weg, Google löscht solche Bewertungen und kann dein Profil sperren.

Ein Detail wird gern übersehen: Das Verbot von Anreizen gilt auch andersherum. Du darfst niemandem etwas anbieten, damit er eine negative Bewertung ändert oder löscht. Kein Rabatt, kein Gutschein, nichts. Kümmer dich lieber ehrlich um das Problem und antworte sachlich auf die Bewertung.

Achtung, alte Tipps im Netz Du findest online noch viele Ratgeber, die „Anreize schaffen“ oder „nur zufriedene Kunden fragen“ empfehlen. Beides verstößt gegen die heutigen Google-Richtlinien. Im harmlosen Fall löscht Google die Bewertungen wieder, im schlimmen Fall sperrt es dein Profil für neue Rezensionen.

Was das deutsche Recht verlangt

Der zweite Stolperstein ist die E-Mail. Der Bundesgerichtshof hat 2018 entschieden (Urteil vom 10. Juli 2018, Az. VI ZR 225/17), dass eine Bitte um Kundenfeedback per E-Mail Werbung ist. Und für Werbung per E-Mail brauchst du laut § 7 UWG grundsätzlich eine vorherige ausdrückliche Einwilligung. Im damaligen Fall stand die Feedback-Bitte sogar nur in der Mail mit der Rechnung, und auch das war zu viel.

Der Absender war übrigens ein Händler auf dem Amazon Marketplace, der schlicht wissen wollte, wie zufrieden sein Kunde ist. Trotzdem sah der BGH darin ohne vorherige Einwilligung eine unzumutbare Belästigung und einen Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Kunden. Wer den Fall genauer nachlesen möchte, findet bei der IT-Recht Kanzlei eine gut verständliche Zusammenfassung.

Und die Ausnahme für Bestandskunden?

Gibt es da nicht die Ausnahme für Bestandskunden? Die gibt es, aber sie ist eng. Nach § 7 Abs. 3 UWG müssen dafür alle vier Bedingungen gleichzeitig erfüllt sein:

  • 1. Adresse aus einem Verkauf Du hast die E-Mail-Adresse im Zusammenhang mit dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung bekommen.
  • 2. Werbung für Ähnliches Du nutzt sie nur für Direktwerbung für eigene, ähnliche Waren oder Dienstleistungen.
  • 3. Kein Widerspruch Dein Kunde hat der Nutzung nicht widersprochen.
  • 4. Klarer Hinweis Du weist ihn schon beim Erheben der Adresse und bei jeder einzelnen Mail darauf hin, dass er jederzeit widersprechen kann.

Eine Bewertungsanfrage fällt nach der überwiegenden Meinung in der Fachliteratur nicht darunter. Der Knackpunkt ist meist Punkt zwei: Eine Bitte um eine Bewertung ist keine Werbung für ein ähnliches Produkt, und die Ausnahme wird eng ausgelegt. Die IT-Recht Kanzlei berichtet zum Beispiel über eine Entscheidung des Kammergerichts Berlin, das eine Kundenbewertungsanfrage ebenfalls für unzulässig hielt. Auch andere Gerichte sahen das laut dem Beitrag ähnlich.

Was das für dich in der Praxis heißt

Kurz zusammengefasst, so wie ich es als Nicht-Jurist einschätze:

Wo du nach einer Bewertung fragen darfst

Wie du fragst Erlaubt?
Persönlich fragen, QR-Code zeigen Ja
QR-Code oder Link auf der gedruckten Rechnung, dem Lieferschein oder der Visitenkarte Ja
E-Mail mit Bewertungsbitte ohne vorherige Zustimmung Nein
E-Mail mit Bewertungsbitte nach ausdrücklicher Zustimmung, zum Beispiel per Häkchen im Bestell- oder Kontaktformular Ja
WhatsApp Vorher kurz fragen

Persönlich und auf Papier ist das kein E-Mail-Thema. Bei WhatsApp ist die Lage nicht so eindeutig geklärt wie bei der E-Mail. Am sichersten fragst du vorher kurz im Gespräch, ob es okay ist, dass du den Link schickst.

Und wenn du Bewertungen auf deiner Website zeigst?

Du willst deine Google-Bewertungen zusätzlich auf deiner eigenen Website präsentieren, zum Beispiel mit einem Widget, also einem kleinen Einbau-Element, das sie direkt auf der Seite anzeigt? Dann lohnt sich ein Blick in § 5b UWG. Absatz 3 sagt sinngemäß: Wer Verbraucherbewertungen zugänglich macht, muss darüber informieren, ob und wie er sicherstellt, dass sie von Verbrauchern stammen, die die Leistung tatsächlich genutzt oder gekauft haben.

Klingt nach jeder Menge Prüfaufwand? Halb so wild. Die Wettbewerbszentrale ordnet das in einem Fachbeitrag als Informationspflicht ein, nicht als Prüfpflicht. Und laut dem Beitrag ist nicht betroffen, wer nur auf Bewertungen auf einer fremden Website verweist oder verlinkt. Für einen reinen „Bewerte uns bei Google“-Knopf sehe ich deshalb kein Thema.

Zeigst du die Bewertungen dagegen selbst auf deiner Seite an, würde ich einen kurzen Hinweis einplanen, ob und wie du die Echtheit sicherstellst. Eine Ausnahme für kleine Unternehmen ist mir dabei nicht bekannt. Und noch ein Punkt: Gefälschte Bewertungen abzugeben oder in Auftrag zu geben, verbietet auch das UWG. Da ziehen Google und der Gesetzgeber an einem Strang.

Kein Ersatz für eine Rechtsberatung Ich bin Webdesigner, kein Anwalt. Dieser Abschnitt fasst die Rechtslage so zusammen, wie ich sie aus Gesetz, Urteil und Fachbeiträgen verstehe. Wenn du Bewertungsanfragen automatisiert und in großer Zahl verschicken willst, lass das vorher von einer Anwältin oder einem Anwalt für Wettbewerbsrecht prüfen.

Bewertungslink funktioniert nicht? Die häufigsten Probleme

Meistens läuft alles glatt. Wenn nicht, steckt fast immer einer dieser Fälle dahinter:

  • Der Kunde hat kein Google-Konto Zum Bewerten muss man bei Google angemeldet sein. Wer kein Konto hat, wird beim Klick auf den Link zur Anmeldung geschickt. Google weist in seiner Hilfe zu Rezensionen darauf hin, dass man dafür auch eine andere E-Mail-Adresse als Gmail nutzen kann. Sag das deinen Kunden ruhig dazu, das nimmt eine Hürde.
  • Du findest den Knopf „Um Rezensionen bitten“ nicht Dann bist du vermutlich mit dem falschen Google-Konto angemeldet oder hast keinen Verwaltungszugriff auf das Profil. Prüf oben rechts, welches Konto aktiv ist. Hilft das nicht, nimm den zweiten Weg über business.google.com. Achte auch auf ähnliche Beschriftungen, in manchen Anleitungen heißt der Knopf zum Beispiel „Nach Rezensionen fragen“.
  • Die Bewertung taucht nicht auf Mit deinem Link hat das in der Regel nichts zu tun. Manchmal erscheint eine Bewertung auch erst mit Verzögerung. Prüf das am besten in einem privaten Browserfenster, in dem du nicht angemeldet bist. Mögliche Gründe findest du direkt unter dieser Liste.
  • Der QR-Code führt ins Leere Dann hast du sehr wahrscheinlich einen dynamischen Code aus einem Testzugang erwischt. Hol dir den Code direkt bei Google, wie oben beschrieben, und tausch die Drucksachen aus.

Warum wird eine Google-Bewertung nicht angezeigt?

Laut Berichten von t-online und GIGA filtert Google Bewertungen, die gegen die Richtlinien verstoßen oder verdächtig wirken. Als mögliche Gründe tauchen in den Ratgebern vor allem diese auf:

  • Viele Bewertungen in kurzer Zeit Kommen auf einen Schlag sehr viele Bewertungen rein, kann der Spam-Schutz greifen.
  • Ganz neue Google-Konten Auch Bewertungen von frisch angelegten Konten bleiben manchmal hängen.
  • Bewertungen vom Inhaber selbst Wer sein eigenes Unternehmen bewertet, steht ohnehin im Interessenkonflikt.
  • Ein nicht verifiziertes Profil Auch das wird als möglicher Grund für Darstellungsprobleme genannt.

Wichtig: Das sind Erfahrungswerte aus der Praxis, keine offizielle Liste von Google. Eine einfache Regel kannst du dir trotzdem mitnehmen: Frag lieber gleichmäßig über die Zeit verteilt, statt an einem einzigen Tag alle Kunden auf einmal anzuschreiben. Das wirkt ohnehin natürlicher.

Und wenn doch mal eine schlechte Bewertung kommt? Das passiert jedem, der viele Kunden hat. Antworte sachlich und freundlich, das liest jeder spätere Interessent mit. Wie du mit unfairen oder falschen Bewertungen umgehst und wann sich Google zum Löschen bewegen lässt, erkläre ich im Artikel Google Bewertungen löschen.

Übrigens empfiehlt Google in seiner Hilfe zum Umgang mit Rezensionen ausdrücklich, auf negative Bewertungen zu antworten. Ich gehe noch einen Schritt weiter und rate dir: Antworte auf jede Bewertung, auch auf die guten. Ein kurzes Danke kostet dich kaum Zeit und zeigt, dass hinter dem Profil ein echter Mensch steckt.

Fazit: Zwei Minuten Arbeit, die sich jahrelang auszahlen

Der Google-Bewertungslink ist eines der wenigen Werkzeuge im Online-Marketing, das wirklich nichts kostet und sofort wirkt. Zwei Minuten am Computer, und du hast Link und QR-Code für immer. Der eigentliche Hebel ist aber nicht die Technik, sondern die Gewohnheit: Frag jeden Kunden im richtigen Moment, persönlich und ohne Gegenleistung.

Mach es dir dafür so einfach wie möglich. Aufsteller an die Theke, Code auf die Rechnung, Textbaustein fürs Handy. Dann wird das Fragen zur Routine, und die Bewertungen kommen von allein.

Und denk dran, für wen du das machst: Fast alle Verbraucher lesen Bewertungen, bevor sie sich entscheiden. Jede ehrliche Bewertung ist wie ein kleines Schaufenster, das rund um die Uhr für dich wirbt.

Damit du nichts vergisst, hier deine Checkliste zum Abhaken:

  • 1. Bewertungslink und QR-Code erstellen Einmal am Computer über „Um Rezensionen bitten“ oder über business.google.com.
  • 2. QR-Code testen Mit mindestens zwei Handys scannen, bevor er in den Druck geht.
  • 3. Einsatzorte festlegen Such dir deine Favoriten aus: Theke, Rechnung, Visitenkarte, Dankeskarte oder WhatsApp.
  • 4. Team briefen Vorlagen verteilen, einen festen Zeitpunkt vereinbaren, Regeln erklären.
  • 5. Alle Kunden fragen Ohne Gegenleistung, ohne Vorgaben zum Inhalt und ohne vorher auszusieben.
  • 6. E-Mail nur mit Einwilligung Ohne ausdrückliche Zustimmung lässt du die Bewertungsbitte per Mail lieber weg.
  • 7. Auf Bewertungen antworten Auf die guten mit einem Danke, auf die kritischen sachlich und freundlich.
Meine Empfehlung Hol dir heute noch deinen Link und den QR-Code direkt bei Google. Druck den Code auf die nächste Rechnungsvorlage und stell einen Aufsteller dorthin, wo deine Kunden am zufriedensten sind. Und lass die E-Mail-Variante weg, solange du keine Einwilligung hast.

Bewertungen sind nur ein Baustein für deine Sichtbarkeit in der Umgebung. Wenn du wissen willst, was sonst noch dazugehört, lies weiter bei Google Maps Ranking verbessern. Und wenn du Unterstützung bei deiner Website und deiner Sichtbarkeit bei Google suchst, schau dir an, wie ich dich bei der SEO-Betreuung unterstütze.

Mehr zum Maps-Ranking

Häufige Fragen zum Google-Bewertungslink

Wo finde ich meinen Google-Bewertungslink?

Melde dich am Computer mit dem Google-Konto an, das dein Unternehmensprofil verwaltet, und suche bei Google nach deinem Firmennamen. Im Bereich „Mein Unternehmen bei Google“ klickst du auf „Um Rezensionen bitten“. Im Fenster „Mehr Rezensionen erhalten“ steht der Link im Feld „Rezensionslink“ und lässt sich mit einem Klick kopieren.

Kostet der Google-Bewertungslink etwas?

Kurze Antwort: Nein. Link und QR-Code stellt Google kostenlos bereit, für jedes Unternehmensprofil. Du brauchst weder ein Zusatz-Tool noch einen kostenpflichtigen QR-Generator.

Brauche ich einen QR-Code-Generator für Google-Bewertungen?

Nein. Google liefert dir den QR-Code direkt im Unternehmensprofil mit, im selben Fenster wie den Bewertungslink. Von kostenlosen Testzugängen bei QR-Generatoren rate ich sogar ab: Dort entstehen oft dynamische Codes, die nach dem Test oder nach einer Kündigung nicht mehr weiterleiten.

Kann ich den Bewertungslink auch am Handy erstellen?

Den Link kannst du an jedem Gerät verschicken und nutzen. Den QR-Code erzeugt Google laut eigener Hilfe aber nur im Browser am Computer. Am einfachsten holst du dir beides einmal am Rechner und speicherst den Link dann als Notiz oder Textbaustein auf dem Handy.

Ändert sich der Bewertungslink irgendwann?

Der Link gehört fest zu deinem Unternehmensprofil. Solange das Profil besteht, kannst du ihn dauerhaft einsetzen, auch auf gedruckten Materialien. Teste ihn trotzdem ab und zu, zum Beispiel wenn du neue Rechnungsvorlagen oder Visitenkarten druckst.

Darf ich Kunden für eine Bewertung einen Rabatt geben?

Nein. Google verbietet jede Gegenleistung für Bewertungen, also Rabatte, Gratisprodukte, Gutscheine oder Gewinnspiele. Erlaubt ist nur die einfache Bitte um eine ehrliche Bewertung, und zwar an alle Kunden, nicht nur an die besonders zufriedenen.

Darf ich nur zufriedene Kunden um eine Bewertung bitten?

Nein. Wer gezielt nur die Kunden fragt, von denen er eine positive Bewertung erwartet, betreibt sogenanntes Review Gating. Google verbietet es, gezielt um positive Rezensionen zu bitten oder negative zu verhindern. Frag deshalb alle Kunden gleich, am besten immer zum selben Zeitpunkt, etwa bei der Übergabe.

Darf ich den Bewertungslink per E-Mail verschicken?

Nur mit Einwilligung. Der Bundesgerichtshof wertet eine Feedback-Bitte per E-Mail als Werbung (Urteil vom 10. Juli 2018, Az. VI ZR 225/17), und dafür brauchst du nach § 7 UWG grundsätzlich die vorherige ausdrückliche Zustimmung deines Kunden. Ich setze deshalb lieber auf das persönliche Gespräch, die gedruckte Rechnung oder den QR-Code an der Theke.

Braucht mein Kunde ein Google-Konto, um zu bewerten?

Ja. Bewertungen kann nur abgeben, wer bei Google angemeldet ist. Ein Konto lässt sich aber auch mit einer bestehenden E-Mail-Adresse anlegen, eine Gmail-Adresse ist nicht nötig.

Warum taucht die Bewertung meines Kunden nicht auf?

Dafür kann es mehrere Gründe geben. Ratgeber nennen unter anderem Verstöße gegen die Richtlinien, den Spam-Schutz bei vielen Bewertungen in kurzer Zeit und ganz neue Google-Konten. Manchmal erscheint eine Bewertung auch einfach mit Verzögerung. Prüf das am besten in einem privaten Browserfenster, in dem du nicht angemeldet bist.

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Bild von Rafael Luge
Rafael Luge
Hey, ich bin Rafael – Intermedialer Designer (M.A.) und seit 2014 selbstständig mit meiner Agentur Kopf & Stift. Was als Webdesign-Bude startete, ist mittlerweile zu einer echten Leidenschaft für alles rund um WordPress, SEO und künstliche Intelligenz geworden. Über 250 Webprojekte später weiß ich: Die besten Learnings kommen aus der Praxis. Genau die teile ich hier im Blog – von WordPress-Tutorials über KI-Tools bis hin zu SEO-Tipps. Kein Marketing-Blabla, sondern Sachen, die ich selbst täglich nutze. Auf meinem YouTube-Kanal gibt's das Ganze auch als Video-Tutorials. Wenn du Fragen hast, schreib mir gerne!

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