Claude Code: Die Anleitung für Nicht-Programmierer

Du hast Ideen für Tools, Plugins oder kleine Programme im Kopf – aber keine Ahnung, wie du sie umsetzen sollst? Willkommen im Club. Früher hätte ich für ein WordPress-Plugin Monate gebraucht. Heute programmiere ich mit KI-Unterstützung Sachen, für die normalerweise ein kleines Entwicklerteam nötig wäre.

Ein Elementor Add-on? Erledigt. Ein automatisierter Blog-Generator, der selbst recherchiert, Texte schreibt und Bilder generiert? Läuft. Sogar ein Hörspiel-Generator, der aus ein paar Stichpunkten komplette Video-Kindergeschichten mit Bildern und Sprachausgabe erstellt? Auch das geht mittlerweile.

Und nein, ich bin kein Hardcore-Entwickler. Ich weiß, was eine Variable ist.

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du mit Claude Code startest – Schritt für Schritt, ohne Fachchinesisch. Und ich verrate dir die Fehler, die ich gemacht habe, damit du sie nicht wiederholen musst.

Was ist Claude Code überhaupt?

Stell dir vor, du hast einen Programmierer neben dir sitzen. Du sagst ihm in normalen Worten, was du willst – und er tippt den Code. Genau das macht Claude Code.

Der Unterschied zu ChatGPT oder dem normalen Claude-Chat: Bei denen bekommst du Code-Schnipsel, die du dann selbst irgendwo einfügen musst. Claude Code arbeitet dagegen direkt auf deinem Computer. Es erstellt Dateien, bearbeitet sie, testet den Code und behebt Fehler – alles automatisch.

Du sagst: „Erstelle mir ein WordPress-Plugin, das die Lesezeit unter jedem Artikel anzeigt.“

Und Claude Code macht es einfach. Keine Copy-Paste-Orgien mehr.

Interessanter Fakt

Über 115.000 Entwickler nutzen das Tool und generieren damit jede Woche etwa 195 Millionen Zeilen Code. Das zeigt, wie schnell sich das Ganze etabliert hat.

Die Installation – Schritt für Schritt

Claude Code läuft im sogenannten Terminal. Das ist dieses schwarze Fenster mit der blinkenden Texteingabe, das du vielleicht aus Filmen kennst. Keine Sorge – es ist harmlos und auf jedem Computer schon vorinstalliert.

Auf dem Mac heißt es „Terminal“ (findest du über die Spotlight-Suche mit Cmd+Leertaste). Auf Windows heißt es „Eingabeaufforderung“ oder „PowerShell“ (einfach in der Windows-Suche eingeben). Das Terminal ist quasi eine Texteingabe für deinen Computer. Statt mit der Maus auf Buttons zu klicken, tippst du Befehle ein. Klingt oldschool, ist aber für Programmierung immer noch der Standard.

Die einfache Installation (für die meisten empfohlen)

Das ist der schnellste Weg. Du brauchst nichts extra zu installieren.

Auf Mac oder Linux öffnest du das Terminal und kopierst diesen Befehl hinein:

curl -fsSL https://claude.ai/install.sh | bash

Drück Enter. Fertig.

Auf Windows öffnest du PowerShell (als Administrator – Rechtsklick auf das Symbol und „Als Administrator ausführen“ wählen) und kopierst das hier hinein:

irm https://claude.ai/install.ps1 | iex

Drück Enter. Fertig. Falls Windows wegen Sicherheit meckert: Das ist normal bei Skripten aus dem Internet. Du kannst es trotzdem ausführen.

Alternative: Installation über NPM

Falls der einfache Weg nicht klappt, brauchst du erst Node.js. Das ist eine Software, die JavaScript-Programme auf deinem Computer ausführen kann. Viele Entwickler-Tools basieren darauf.

Was ist Node.js und NPM?

Node.js: Kurz gesagt eine Art Laufzeitumgebung für Code. Du musst nicht verstehen, wie es funktioniert – nur installieren. Geh auf nodejs.org und lade die LTS-Version herunter (das steht für Long Term Support – die stabile Version). Installiere es wie jedes andere Programm.

NPM: NPM steht für „Node Package Manager“. Das ist ein Programm, das automatisch mit Node.js installiert wird. Damit kannst du andere Programme installieren – eben auch Claude Code. Das -g bedeutet „global“ – also für deinen ganzen Computer verfügbar, nicht nur in einem bestimmten Ordner.

Nach der Node.js-Installation öffnest du das Terminal und tippst:

npm install -g @anthropic-ai/claude-code

Ob es geklappt hat, prüfst du mit claude --version – wenn eine Versionsnummer erscheint, ist alles richtig.

Das Konto einrichten

Meine klare Empfehlung: Hol dir Claude Pro für 20 Euro im Monat

Es gibt auch einen API-Zugang, bei dem du nach Verbrauch zahlst. Klingt flexibel, ist aber eine Kostenfalle. Ich hab das am Anfang probiert und nach drei Tagen 150 Euro verbraten. Mit dem Pro-Abo weißt du genau, was es kostet.

So meldest du dich an: Geh zu claude.ai, erstelle ein Konto oder logge dich ein, und wähle in den Einstellungen das Pro-Abo.

Jetzt kannst du Claude Code starten. Öffne das Terminal, wechsle in einen beliebigen Ordner und tippe claude. Beim ersten Start wirst du aufgefordert, dich anzumelden. Folge den Anweisungen im Terminal. Danach speichert Claude deine Anmeldedaten – du musst das nicht jedes Mal neu machen.

Dein erstes Projekt starten

Jetzt wird es praktisch. Ich zeige dir, wie ich normalerweise ein neues Projekt angehe.

Erst planen, dann programmieren

Der wichtigste Tipp überhaupt

Fang niemals einfach an zu programmieren. Ich öffne immer zuerst einen normalen Chat mit Claude (nicht Claude Code, sondern den ganz normalen Chat auf claude.ai) und erstelle ein detailliertes Briefing.

Ich schreibe so etwas:

Ich brauche ein Briefing für ein Programm.

Meine Ideen sind folgende:
[Hier beschreibst du, was du willst]

Wenn du dir nicht zu 90% sicher bist, frag mich.
Bitte keine technische Umsetzung – das ist ein konzeptionelles Briefing.

Dann erkläre ich meine Idee. Claude stellt Rückfragen. Wir klären Details. Am Ende habe ich ein sauberes Konzept.

Warum ist das so wichtig? Weil die KI sonst einfach loslegt und Sachen baut, die du gar nicht wolltest. Oder sie macht die Dateien riesig groß, weil sie den halben Plan nicht kannte. Das hab ich am Anfang oft erlebt – plötzlich hatte ich Dateien mit tausenden Zeilen Code, weil Claude immer mehr Features reingebaut hat, die gar nicht geplant waren. Mit einem guten Briefing passiert das nicht.

Die Dateistruktur festlegen

Lass Claude auch gleich eine Dateistruktur vorschlagen. Also welche Dateien es geben soll und was in welche Datei gehört. Das verhindert, dass später alles durcheinander ist. Beispiel:

mein-plugin/
├── main.php (Hauptdatei)
├── includes/
│   ├── functions.php (Hilfsfunktionen)
│   └── admin.php (Backend-Bereich)
├── assets/
│   ├── style.css (Design)
│   └── script.js (JavaScript)
└── readme.txt (Beschreibung)

Claude Code starten und loslegen

Öffne das Terminal, navigiere zu dem Ordner, in dem dein Projekt liegen soll, und starte Claude Code:

cd /pfad/zu/deinem/projektordner
claude

Der Befehl cd steht für „change directory“ – also Ordner wechseln. Jetzt kannst du Claude dein Briefing geben und sagen: „Erstelle mir die Grundstruktur nach diesem Briefing.“

Du tippst einfach in normalen Sätzen, was du willst. Deutsch funktioniert einwandfrei. Beispiele: „Erstelle eine PHP-Datei, die die aktuelle Uhrzeit ausgibt.“ Oder: „Der Button funktioniert nicht – kannst du schauen, was da falsch ist?“ Claude Code versteht den Kontext, weiß welche Dateien in deinem Projekt liegen und kann sie lesen und bearbeiten.

Sicherheitsnetz inklusive

Claude fragt immer um Erlaubnis, bevor es etwas ändert. Du siehst die geplante Änderung und kannst sie bestätigen oder ablehnen.

Das Limit verstehen und Tokens sparen

Claude hat ein Nutzungslimit. Mit dem Pro-Abo für 20 Euro kannst du nicht unbegrenzt arbeiten.

Das System funktioniert so: Es gibt ein rollendes 5-Stunden-Fenster. Was du in den letzten 5 Stunden verbraucht hast, zählt zu deinem aktuellen Limit. Was älter ist, fällt raus. Weitere Details findest du in der Support-Dokumentation von Anthropic.

Praktisch bedeutet das: Wenn du morgens um 9 Uhr anfängst und um 11 Uhr ins Limit läufst, musst du nicht bis zum nächsten Tag warten. Um 14 Uhr (5 Stunden nach deinem ersten Prompt um 9) fällt dieser Verbrauch wieder raus und du hast wieder Kapazität.

So hältst du länger durch

Der Befehl /clear löscht den bisherigen Chatverlauf. Das klingt nach Datenverlust, ist aber wichtig für dein Limit. Claude sendet nämlich bei jeder Nachricht den kompletten bisherigen Chat mit. Je länger der Chat, desto mehr „Tokens“ verbrauchst du pro Nachricht. Nach einer Stunde Arbeit kann eine einfache Frage plötzlich zehnmal so viele Tokens kosten wie am Anfang.

Mein Tipp: Wenn du eine Aufgabe abgeschlossen hast (ein Feature ist fertig, ein Bug ist behoben), mach /clear und fang frisch an. Das spart massiv Limit.

Die wichtigsten Befehle

  • /help: Zeigt alle verfügbaren Befehle
  • /clear: Löscht den bisherigen Chat (spart Tokens!)
  • /status: Zeigt, wie viel von deinem Limit noch übrig ist
  • /model: Wechselt das KI-Modell

Sonnet vs. Opus: Welches Modell?

Claude hat verschiedene Modelle. Die zwei wichtigsten sind Sonnet und Opus.

Opus ist das „klügere“ Modell. Es denkt länger nach und liefert oft bessere Ergebnisse bei komplexen Problemen. Claude Opus 4.1 erreicht 74,5% auf dem anspruchsvollen SWE-bench Coding-Benchmark.

Sonnet ist schneller und günstiger im Verbrauch. Mit einem Score von 72,5% auf dem SWE-bench liegt es nur knapp dahinter.

Meine Erfahrung: Für normales Programmieren reicht Sonnet völlig aus. Opus verbraucht dein Limit etwa fünfmal schneller – und ist beim Coden oft gar nicht besser. Wo Opus sich lohnt: Am Anfang eines Projekts, wenn du die Architektur planst. Oder bei wirklich komplizierten Bugs, die Sonnet nicht lösen kann. Du kannst mit /model wechseln.

Die häufigsten Fehler vermeiden

Achtung: Debugging-Falle!

Das ist mir am Anfang ständig passiert. Die KI hat einen Fehler gesucht, ihn „behoben“, dabei aber einen neuen Fehler eingebaut. Also hat sie den neuen Fehler behoben – und wieder einen neuen eingebaut. Und so weiter. Irgendwann hatte ich Code, der dreimal dieselbe Funktion enthielt.

Wie du das vermeidest:

1. Bau dir ein Debugging-System ein. Sag Claude am Anfang: „Füge Logging hinzu, das jeden wichtigen Schritt in der Browser-Konsole ausgibt.“ Dann siehst du im Browser (F12 für die Entwicklerkonsole), was dein Code gerade macht. Und wenn es hängt, weißt du genau wo. Ohne dieses Logging stochert Claude blind im Code herum. Mit Logging kann es sehen: „Ah, bis Schritt 3 läuft alles, aber bei Schritt 4 kommt nichts mehr.“

2. Lies mit, was Claude macht. Du musst nicht jede Zeile verstehen. Aber schau grob drauf. Wenn Claude plötzlich anfängt, große neue Dateien anzulegen oder Funktionen umzubenennen, obwohl du nur einen kleinen Bug beheben wolltest – dann hak ein.

3. Im Zweifel: Neuer Chat. Wenn Claude sich total verrannt hat, hilft oft ein frischer Start. Tippe /clear oder schließe Claude Code und starte neu. Manchmal hilft es auch, den Code einer anderen KI zu zeigen (ChatGPT, Grok, was auch immer) und die draufschauen zu lassen. Ein frischer Blick findet manchmal sofort, woran es liegt. Das ist übrigens kein Claude-Problem. ChatGPT macht das genauso. Alle KIs hängen manchmal in Schleifen. Der Trick ist, es früh zu erkennen.

Nützliche Tipps für die Praxis

Die CLAUDE.md-Datei

Zeitspar-Trick

Du kannst eine Datei namens CLAUDE.md in deinem Projektordner anlegen. Claude liest diese Datei automatisch am Anfang jeder Sitzung. Das spart Zeit, weil du nicht bei jeder Sitzung alles neu erklären musst.

Da schreibst du rein, was Claude über dein Projekt wissen muss. Zum Beispiel:

# Projektbeschreibung

Das ist ein WordPress-Plugin für [Zweck].

## Technologien
- PHP 8
- WordPress 6.x
- jQuery (kein React)

## Regeln
- Alle Funktionen mit Präfix "meinplugin_" versehen
- Deutsche Kommentare im Code
- Keine externen Bibliotheken ohne Absprache

## Wichtige Dateien
- main.php ist die Hauptdatei
- includes/functions.php enthält Hilfsfunktionen

Am Ende prüfen lassen

Wenn dein Projekt fertig ist, lass Claude nochmal drübergehen: „Prüfe den Code auf Sicherheitslücken.“ „Prüfe den Code auf Datenschutz-Probleme.“ „Ist der Code bereit für die Veröffentlichung?“ Das ersetzt keine professionelle Sicherheitsprüfung, aber es findet die offensichtlichen Probleme.

Auch für SEO lohnt sich ein Check. Gerade wenn du eine Website oder einen Blog baust: „Prüfe das HTML auf SEO-Probleme.“ „Fehlen Meta-Beschreibungen oder Alt-Texte bei Bildern?“

Was du mit Claude Code bauen kannst

Um dir eine Vorstellung zu geben, hier ein paar Beispiele aus meiner eigenen Erfahrung:

Meine Projekte mit Claude Code
  • Ein WordPress-Plugin: Ich habe ein Elementor Add-on programmiert. Also ein Plugin, das neue Widgets für den Elementor-Builder hinzufügt. Früher hätte ich dafür ewig gebraucht – mit Claude Code war es in ein paar Tagen fertig.
  • Ein automatisierter Blog-Generator: Ein Tool, das eigenständig Keywords recherchiert, zu einem Thema einen kompletten Blog-Artikel schreibt, passende Bilder generiert und alles automatisch in WordPress als Entwurf speichert.
  • Ein Hörspiel-Generator: Ich gebe ein Thema und ein paar Stichpunkte ein. Die KI schreibt eine Kindergeschichte, generiert passende Bildprompts, erstellt die Bilder, lässt den Text von einer Sprach-KI vorlesen und schneidet alles zu einem Video zusammen.

Klingt komplex? Ist es auch. Aber Schritt für Schritt mit Claude Code machbar. Das sind Projekte, für die normalerweise ein kleines Team nötig wäre.

Die Kosten im Überblick

Claude Code Preismodelle
Claude Pro 20 €/Monat – Zugang zu Claude Code, vernünftiges Limit für normale Nutzung
Claude Max 5x 100 €/Monat – 5x mehr Limit, Opus-Zugang
Claude Max 20x 200 €/Monat – Quasi unbegrenztes Arbeiten

Für den Anfang reicht Pro. Wenn du merkst, dass du ständig ins Limit läufst, kannst du upgraden.

Häufige Fragen

Muss ich programmieren können?

Nein. Grundverständnis hilft (was ist eine Datei, was ist ein Ordner, was macht ein Browser), aber du musst keinen Code schreiben können. Claude macht das.

Funktioniert das auch auf Deutsch?

Ja. Du kannst auf Deutsch mit Claude kommunizieren. Der Code ist dann trotzdem in der jeweiligen Programmiersprache, aber Kommentare können deutsch sein.

Was ist, wenn Claude Fehler macht?

Passiert. Die KI ist nicht perfekt. Deshalb: Logging einbauen, mitlesen, bei Schleifen eingreifen. Und bei wichtigen Projekten am Ende nochmal prüfen lassen.

Brauche ich einen schnellen Computer?

Nein. Claude Code läuft auf deinem Computer, aber die eigentliche KI läuft auf den Servern von Anthropic. Du brauchst nur eine Internetverbindung.

Was ist der Unterschied zu ChatGPT?

ChatGPT (und der normale Claude-Chat) geben dir Code, den du dann selbst irgendwo einfügen musst. Claude Code arbeitet direkt auf deinem Computer – es erstellt Dateien, bearbeitet sie, führt Befehle aus. Das spart enorm viel Copy-Paste-Arbeit.

Zusammenfassung

  • Installiere Claude Code über das Terminal (der einfache Weg braucht nur einen Befehl)
  • Hol dir ein Claude Pro Abo für 20 Euro im Monat
  • Plane erst, dann programmiere – schreib ein Briefing in einem normalen Claude-Chat
  • Leg eine Dateistruktur fest, bevor du anfängst
  • Bau Logging ein, damit du weißt, wo Fehler auftreten
  • Nutze /clear regelmäßig, um dein Limit zu schonen
  • Bleib bei Sonnet für normales Arbeiten – Opus nur bei komplexen Problemen
  • Greif ein, wenn Claude sich in Schleifen verrennt
  • Prüfe am Ende auf Sicherheit, Datenschutz und SEO

Das war’s. Keine Programmierkenntnisse nötig. Nur ein bisschen Geduld am Anfang – und dann kannst du Sachen bauen, die früher unmöglich waren.

Viel Erfolg bei deinem ersten Projekt.

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Bild von Rafael Luge
Rafael Luge
Hey, ich bin Rafael – Intermedialer Designer (M.A.) und seit 2014 selbstständig mit meiner Agentur Kopf & Stift. Was als Webdesign-Bude startete, ist mittlerweile zu einer echten Leidenschaft für alles rund um WordPress, SEO und künstliche Intelligenz geworden. Über 250 Webprojekte später weiß ich: Die besten Learnings kommen aus der Praxis. Genau die teile ich hier im Blog – von WordPress-Tutorials über KI-Tools bis hin zu SEO-Tipps. Kein Marketing-Blabla, sondern Sachen, die ich selbst täglich nutze. Auf meinem YouTube-Kanal gibt's das Ganze auch als Video-Tutorials. Wenn du Fragen hast, schreib mir gerne!

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