Warum Wordpress - diese WordPress Infografik zeigt die Beliebtheit des #1 CMS

Warum WordPress – Interessante Fakten zum #1 CMS

Warum WordPress? Diese WordPress Infografik zeigt die Beliebtheit des Content-Mangement Systems. Warum WordPress von so vielen großen Marken aber auch kleineren Unternehmen benutzt wird, liegt sicherlich auch an der Beliebtheit von WordPress.

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Fakten und Zahlen zu WordPress. Wer die Vorteile und Nachteile von WordPress erfahren will sollte sich diesen Beitrag anschauen. Warum WordPress benutzen? Zugegeben: Das Argument „weil es alle benutzen“ hält einer echten Argumentation nicht lange stand. Dennoch ergeben sich aus der Beliebtheit von WordPress einige Vorteile zu anderen Content-Mangment Systemen, die „Warum-WordPress-Frage“.

Warum WordPress - diese WordPress Infografik zeigt die Beliebtheit des #1 CMS

WordPress Fakten

WordPress ist das meist benutzte Content-Mangement System auf dem Markt. Und das mit großem Abstand zur Konkurrenz. Eine Grafik dazu gibt es hier. Knapp 60 % aller CMS werden mit WordPress betrieben. Schaut man sich alle im Internet vorhandenen Websiten an, erkennt man, dass über jede vierte Internetseite eine WordPress Seite ist. Daraus ergeben sich folgende Veröffentlichungszahlen:

  • 22 Beiträge pro Sekunde werden mit WordPress veröffentlicht
  • 3 Webseiten pro Sekunde werden mit WordPress veröffentlicht
  • 19 Kommentare pro Sekunde werden veröffentlicht

Allein die bei WordPress.com gehosteten WordPress Websiten werden 22.573.897.275 pro Monat aufgerufen. Dabei sind hier noch gar nicht die WordPress Installationen auf eigenen Server mitgerechnet.

Schaut man sich das Interesse an der Suche nach WordPress und anderen CMS bei Google Trends an, wird deutlich, warum WordPress seit einigen Jahren andere Content-Management Systeme weit hinter sich lässt:

Das Suchwort „WordPress“ hat monatlich 37 Millionen Suchanfragen. Erstaunlich dabei ist, dass dieses populäre Unternehmen (Automattic) nur 430 Mitarbeiter beschäftigt. Zum Vergleich: Amazon hat nur 60% des Traffics von WordPress, beschäftigt jedoch 132.600 Mitarbeiter.

Und wenn wir gerade bei großen Konzernen sind: WordPress ist bei den Top-eine-Millionen-Websites das beliebteste Content-Mangement System. Viele große Konzerne benutzen WordPress nicht nur als Blogsoftware. WordPress eignet sich dabei auch für das Anlegen von Microsites und Landing Pages für bestimmte Unterprojekte. Einige Firmen, die WordPress einsetzen, sind eBay, Sony Music, UPS, Coca Cola, BBC America, The New York Times, Google Ventures und die Time.

WordPress und Plugins

Derzeit stehen für WordPress 44.001 Plugins zur Verfügung und schaffen damit ein weiteres Argument, warum man sich für WordPress entscheiden sollte. Die Tendenz der Anzahl ist natürlich steigend. Diese WordPress Plugins wurden dabei über 1.200.000.000 mal heruntergeladen.

Zusätzlich in der Infografik erkennbar ist eine Timeline. Diese WordPress Timeline zeigt, warum WordPress so beliebt ist: Es ist ein ausgereiftes CMS. Bereits seit 2004 wird an diesem CMS gearbeitet und optimiert. Die Geschichte von WordPress im einzelnen:

  • 2004 – Michel Valdrighi entwickelt ein in PHP geschriebenes Weblogsystem WordPress ist geboren!
  • 2005 – Statische Seiten werden möglich und das Theme System wird eingeführt. Bildimport und Plugin Anbindung, Autosave
  • 2009 – Komplett neues Administrationsinterface und automatische Updates erhöhen die Sicherheit von WordPress
  • 2011 – Vollbild Modus für den Editor erleichtert das  freie Schreiben. Verbesserungen im Administrationsbereich
  • 2012 – Unterstützung von Retina-Displays, Optimierung von Designfunktionen, HTML in den Bildbeschreibungen
  • 2014 – Update für den visuellen Editor, Grid-Ansicht in der Mediathek, Plugin Vorschläge anhand der verwendeten Plugins

WordPress wird mittlerweile in 83 Sprachen angeboten und die neueste Version WordPress 4.4 wurde bereits 42.520400 mal heruntergeladen. WordPress ist damit das beliebteste CMS auf dem Markt.

Warum WordPress Fazit

Welche Erfahrungen oder Anmerkungen habt Ihr zu WordPress? Sicherlich ist es nicht das Mittel für jeden Zweck, warum WordPress jedoch für eine Vielzahl von Anwendungen optimal ist, sollte aufgrund der oben genannten Zahlen und Fakten auf der Hand liegen. Wer noch mehr über die Vorteile und Nachteile von WordPress erfahren möchte, sollte sich diesen Beitrag durchlesen: WordPress – Vorteile und die Schattenseiten.

[Gesamt:9    Durchschnitt: 4.8/5]

Quellenangaben:
http://w3techs.com/
https://wordpress.org
http://infographiclabs.com/infographic/wordpress-history/
https://de.wikipedia.org/wiki/WordPress
http://www.drweb.de/magazin/von-wegen-blog-diese-35-weltmarken-nutzen-wordpress-als-cms/
http://www.drweb.de/magazin/waaas-13-ueberraschende-wordpress-statistiken-55877/

Falls Ihr die Infografik für Euren Blog benutzen wollt, bitte kurze Mail an Kopf & Stift! Und ein Backlink dürfte selbstverständlich sein 😉

2 Antworten
  1. Alexander Liebrecht
    Alexander Liebrecht says:

    Hallo Rafael,
    ich setze WP seit der Version 2.2/2.3 erfolgreich ein und bin mit diesem OpenSource CMS rundum sehr zufrieden. Sicherlich versuchen die Hacker sich immer wieder daran, aber das weltweit angesiedelte Entwickler-Team schläft auch nicht. Sicherheitslecks wurden bisher binnen Stunden und Tage geschlossen. Als WP-Nutzer musst du immer für Updates und Upgrades sorgen, um die Sicherheit bei dir auf dem Blog zu gewährleisten.

    Mit WP kannst du zwar nicht jedes Projekt umsetzen, aber etliche. Auch kann WordPress eine x-beliebige Anzahl an Inhalten tragen. Foren, Shops, einfache Blogs, Landing Pages, statische Projekte, all das ist mit WordPress machbar. Nur bei den Portalen musst du schauen, wie das ist. Da gibt es andere CMS wie Glfusion, Geeklog oder PHP Fusion 9, die sich dafür eignen.

    Die Google Trends waren im Post oben doch mal spannend und ich wusste es schon im Vorfeld, dass mit WP kaum ein CMS sehr konkurrieren kann. Dennoch liebe ich Drupal und Joomla, weil ich auch solche Erfahrungen sammeln möchte.

    Für Blog-Anfänger ist WP gut und damit kannst du ein super Hobby-bzw-Profiprojekt auf die Beine stellen. Dabei lernst du dennoch viel, auch wenn du bei WordPress nicht immer PHP-Kenntnisse brauchst. Es wird dir aber nicht schaden, etwas HTML zu lernen, wobei du dann noch mehr im Projekt selbst umsetzen kannst.

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