Dieser Artikel bietet einen Überblick über die neuesten und besten WordPress Themes 2026. Die Erfolgsgeschichte von WordPress nimmt auch im Jahr 2026 kein Ende. Premium WordPress Themes schießen wie Pilze aus dem Boden – aber Achtung – nicht jedes WordPress Theme hält was es verspricht. Und 2026 hat sich einiges getan: Neben den großen Multi-Purpose-Platzhirschen mischen mittlerweile schlanke Performance-Themes und Block-Themes kräftig mit – dazu später mehr.
- Divi Theme – Premium WordPress Theme von Elegant Themes
- Enfold – Responsive Multi-Purpose Theme
- Stockholm Theme – Website Building Toolkit
- Monstroid 2 – stylisches Elementor Theme
- The7 – Multi-Purpose Website Building Toolkit for WordPress
- BeTheme – Responsive Multi-Purpose WordPress Theme
- PILE – An Uncoventional WordPress Portfolio Theme
- Uncode Theme – cleanes Alleskönner Theme
- Kalium – Creative Theme for Professionals
- Jupiter X – Multi-Purpose Responsive Theme
- Flatsome – Multi-Purpose Responsive WooCommerce Theme
- The X Theme – Allround WordPress Theme
- Avada – Responsive Multi-Purpose Theme
- Impreza Theme – Bodenständiges Allround Theme
- Salient – Responsive WordPress Theme
- Bridge – Creative WordPress Theme
- Proton – Minimal Portfolio Theme
- Gecko – Powerful Ajax WooCommerce Theme
- TheGem – Creative Multi-Purpose High-Performance WordPress Theme
- Oshine Theme – Creative Portfolio Theme
- Kallyas Theme – Allround Theme mit eigenem Page Builder
- Brooklyn – Kreatives Multi-Purpose WordPress Theme
- Webify Theme – All-in-One Theme
- Ekko Theme – Multi-Purpose Theme
- Norebro Theme – Hippes Portfolio Theme
- Schlanke Performance-Themes und Block-Themes
Übrigens: Du willst dein Wunsch-Theme nicht selbst einrichten und anpassen? Dann übernimmt das unsere WordPress Agentur gern für dich – von der Theme-Auswahl bis zur fertigen Website.
Das Wichtigste in Kürze:
- Das eine beste Theme gibt es nicht – es kommt darauf an, was du vorhast. Ein Portfolio braucht etwas anderes als ein Shop.
- Multi-Purpose-Themes wie Divi, Avada oder BeTheme können fast alles, bringen aber viel Ballast mit
- Schlanke Performance- und Block-Themes sind die Alternative, wenn dir Ladezeit wichtiger ist als Funktionsfülle
- Achte nicht auf die Demo-Bilder – die stammen von Profifotografen. Prüf lieber Struktur, Ladezeit und wie das Theme auf dem Smartphone aussieht.
- Child Theme nutzen, wenn du Anpassungen machst – sonst sind sie beim nächsten Update weg
Divi Theme – Premium WordPress Theme von Elegant Themes
Wenn du einen Alleskönner suchst, ist das Divi Theme wohl das beste WordPress Theme. Die Entwickler von Elegant Themes haben es über die Jahre so weit ausgebaut, dass die Bezeichnung „Theme“ gar nicht mehr passt. Damit baust du nahezu alles – egal ob WooCommerce Shop, Portfolio Website oder Webvisitenkarte für die Bäckerei um die Ecke. Okay, für die Bäckerei reicht vielleicht auch ein kostenloses Theme. Dennoch können sich über 2 Millionen Anwender nicht täuschen, und der Support ist dank der großen Community exzellent. Herzstück ist der hauseigene Divi Builder: alles per Drag and Drop, ohne eine einzige Zeile Code. Dazu kommen tausende vorgefertigte Layouts – Klick und fertig.
Anfang 2026 haben die Entwickler mit Divi 5 (erschienen am 26.02.2026) einen kompletten Neuanfang gewagt: Das Theme wurde von Grund auf neu geschrieben, ist jetzt block-basiert und arbeitet sauber mit dem Gutenberg-Editor zusammen. Das macht Divi spürbar schneller und zukunftssicher. Mit Divi AI erstellst du sogar ganze Websites per KI. Preislich liegt Divi bei 89 $ im Jahr oder 249 $ für die Lifetime-Lizenz – mit der KI- und Cloud-Variante Divi Pro entsprechend höher. Gerade die Lifetime-Lizenz mit lebenslangen Updates und unbegrenzt vielen Projekten ist für WordPress Agenturen und WordPress Freelancer spannend. Kurzum: Divi ist für alle, die nicht selbst programmieren wollen (oder können), aber trotzdem an jeder Design-Schraube drehen möchten.
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Divi Vorteile:
- Echter Alleskönner: vom WooCommerce-Shop bis zur Webvisitenkarte baust du damit so ziemlich alles
- Divi Builder: intuitiver Drag-and-Drop-Builder, du brauchst keine einzige Zeile Code
- 46 Content-Elemente: vom Slider bis zum Preistabellen-Modul ist alles dabei
- Echtzeit-Layout: du bearbeitest deine Inhalte live und direkt für alle Bildschirmgrößen
- Globale Elemente: einmal ändern, überall auf der WordPress Site aktualisiert
- Tausende Layouts: vorgefertigte Designs zum direkt Loslegen, plus eigene Vorlagen speichern
- Divi 5 & KI: block-basierter Neustart von 2026 plus Divi AI für ganze Websites per KI
- Riesige Community: exzellenter Support und unzählige Tutorial-Videos
- Faire Lifetime-Lizenz: einmal zahlen, unbegrenzt Projekte und lebenslang Updates
Divi Nachteile:
- Lock-in-Gefahr: deine Inhalte hängen am Divi Builder – beim Themewechsel wird’s mühsam
- Performance: die volle Funktionsvielfalt geht zu Lasten der Ladezeit, da musst du nachoptimieren
- Lernkurve: die schiere Masse an Optionen kann am Anfang ganz schön erschlagen
- Pro kostet extra: die KI- und Cloud-Variante Divi Pro liegt preislich deutlich höher
Enfold – Responsive Multi-Purpose Theme
Das Enfold Theme ist mein Lieblings WordPress Theme. Das ist sicherlich Geschmackssache – mit dem hauseigenen Avia Layout Builder setzt es sich für mich aber deutlich von anderen Themes ab. Ich finde ihn wesentlich intuitiver als den weit verbreiteten Visual Composer. Dazu reagieren Entwickler Kriesi und sein Team immer wieder auf neue Entwicklungen und statten das Theme regelmäßig mit sinnvollen Funktionen und Updates aus. Eine große Community garantiert dir dabei einen schnellen und kompetenten Support.
Mit Enfold erreichst du außerdem Top-Rankings, und die Pagespeed-Funktion bringt dich beim Google Pagespeed Score locker über die 90 Punkte. Auch bei der DSGVO und den Cookie-Richtlinien hat das Team schnell und pragmatisch reagiert: Ein Opt-In für rechtlich kritische Cookies steckt direkt im Theme. Die Demos machen dich mit wenigen Klicks zum Webmaster deiner eigenen Website, dazu kommen schicke CSS-Animationen einzelner Content Elemente und viele Optionen beim responsive Webdesign. Mit 59 $ ist das Ganze dabei auch noch fair bepreist.
Enfold Vorteile:
- Avia Layout Builder: der hauseigene Drag-and-Drop-Builder ist intuitiver als so mancher Visual Composer
- Zuverlässige Updates: Entwickler Kriesi pflegt das Theme seit Jahren konsequent
- DSGVO-ready: Cookie-Opt-In und Speedoptimierung sind direkt mit an Bord
- Durchdachte Content-Elemente: schicke CSS-Animationen und viele Optionen fürs responsive Layout
- WPML & WooCommerce-ready: Mehrsprachigkeit und Shop sind sofort abgedeckt
- Schneller Support: große Community, riesiges Support-Forum und viele Video-Tutorials
- Fairer Preis: mit 59 $ solide bepreist, inklusive Layout-PSDs
Enfold Nachteile:
- Eigener Builder: der Avia Builder ist ThemeForest-typisch – außerhalb von Enfold nimmst du deine Inhalte nicht mit
- Optisch etwas brav: die Demos wirken eher klassisch als experimentierfreudig
- Multi-Purpose-Ballast: viele Funktionen bedeuten auch hier mehr Code als bei schlanken Block-Themes
Stockholm Theme – Multi-Purpose WordPress Theme

Das Stockholm Theme von Qode Interactive ist ebenfalls ein sehr beeindruckendes Theme: flexibel, aufgeräumt und mit über 140 Demos nach den neusten Webdesign Trends. Besonders schön sind die Details und die Möglichkeit, die Navigation wahlweise rechts oder oben anzeigen zu lassen. Es ist ein sehr cleanes Theme und eignet sich für richtig viele Anwendungen. Die Entwickler sind hinterher und bieten einen tollen Support.
Beim Bauen bist du nicht mehr an ein System gebunden: Du kannst zwischen dem Elementor, dem WPBakery Page Builder und den hauseigenen Qi Blocks (für den Gutenberg-Editor) wählen. Noch schneller geht es mit der Mix and Match Funktion. Damit kombinierst du einzelne Content Elemente aus verschiedenen vorgefertigten Demos miteinander – und baust dir in Null komma Nix deine eigene, individuelle Website zusammen.
Stockholm Vorteile:
- Drei Builder zur Wahl: Elementor, WPBakery oder die Qi Blocks für Gutenberg – du bist nicht festgenagelt
- Cleanes Design: über 140 aktuelle Demos und sehr aufgeräumte Optik
- Mix-and-Match: einzelne Elemente aus verschiedenen Demos frei kombinieren
- Flexibler Header: Navigation wahlweise oben oder seitlich, extrem anpassbar
- Intuitive Anpassung: die Einstellungen sind logisch aufgebaut, du findest dich schnell zurecht
- Guter Support: die Qode-Macher sind hinterher und helfen schnell
Stockholm Nachteile:
- Qode-typisch schwer: die Themes von Qode bringen viel Code mit, Performance ist nicht ihre Stärke
- WPBakery-Altlast: wer den alten Builder nutzt, sitzt im Shortcode-Lock-in fest
- Wenig Eigenständigkeit: viele Qode-Themes ähneln sich optisch stark
Monstroid 2 – stylisches Elementor Theme für WordPress
Falls du den Elementor Page Builder einsetzen möchtest, solltest du auf jeden Fall einen Blick auf das Monstroid 2 Theme von TemplateMonster werfen. Das Theme kommt sehr modern daher und bringt über 1000 Demos und Elemente mit – für jede Anforderung findest du damit ein passendes Layout. In Verbindung mit dem JetTricks Plugin baust du außerdem tolle Scrolling-Effekte und Mikro-Interaktionen, die deiner Website das gewisse Etwas verleihen. Das suchst du bei anderen WordPress Themes vergebens.
Das ganze Theme ist nur 250kb groß und damit wesentlich schlanker als die meisten anderen Themes in dieser Liste – das wirkt sich theoretisch auch positiv auf die Geschwindigkeit aus. Der Entwickler Zemez pflegt das Theme weiterhin regelmäßig (zuletzt mit Updates Anfang 2026), sodass du dir um Support und Aktualität keine Sorgen machen musst.
Monstroid 2 Vorteile:
- Schlankes Theme: nur rund 250 kB groß – das hilft den Ladezeiten
- 1000+ Demos: für nahezu jede Anforderung gibt es ein passendes Layout
- Elementor-basiert: du arbeitest mit dem De-facto-Standard, kein Exoten-Builder
- Header- und Footer-Builder: Kopf- und Fußbereich gestaltest du frei nach deinen Vorstellungen
- JetTricks: schicke Scroll-Effekte und Mikro-Interaktionen out of the box
- WooCommerce & WPML: eigene Produktseiten und Mehrsprachigkeit sind abgedeckt – auch mit Loco Translate und Polylang
Monstroid 2 Nachteile:
- JetPlugins nötig: viele Highlights hängen am Jet-Ökosystem von Crocoblock
- TemplateMonster-Demos: die vielen Layouts variieren stark in der Qualität
- Wartungsabhängigkeit: du bist auf die regelmäßigen Updates von Zemez angewiesen
The7 – Multi-Purpose Website Building Toolkit for WordPress
Das The7 WordPress Theme überzeugt mit einer sehr schönen Typografie und ausgewogenen Animationen. Mit über 335.000 Verkäufen zählt es zu den Platzhirschen auf dem WordPress Theme Markt, und mittlerweile wird auch der Elementor Page Builder unterstützt. Die Feature-Liste lässt jedem WordPress Freak das Wasser im Mund zusammenlaufen: erweiterte WooCommerce Optionen, über 1000 Theme Options und über 75 Demo-Layouts.
Bei so vielen Optionen darfst du allerdings nicht vergessen: Es will auch alles gut eingestellt werden. Da verliert selbst der Profi mal den Überblick. Aber keine Angst – die Demos sind ein perfekter Ausgangspunkt für dein neues Projekt, und wenn alles einmal sitzt, wird The7 ein langer Weggefährte beim Website bauen. Mit nur 39 $ ist das Theme dabei ein echtes Schnäppchen. Achja: Auch dieses Theme ist Gutenberg-ready, WPML-kompatibel, mobile-first und Seo-friendly. Die typischen Marketing Buzz-Words eben ;)
The7 Vorteile:
- Unschlagbarer Preis: mit nur 39 $ eines der günstigsten Premium-Themes überhaupt
- Bewährter Platzhirsch: über 335.000 Verkäufe sprechen für sich
- Elementor an Bord: der populäre Builder wird mittlerweile voll unterstützt
- Design Wizard: führt dich Schritt für Schritt zum passenden Grundlayout
- 75+ Theme-Demos: schöne Vorlagen als Startpunkt für dein Projekt
- Schöne Typografie: ausgewogene Schrift und smoothe Animationen
- 6 Premium-Plugins: beim Kauf sind gleich mehrere Erweiterungen dabei
The7 Nachteile:
- Optionen-Flut: über 1000 Theme-Optionen – da verliert selbst der Profi den Überblick
- Einarbeitung: ohne die Demos als Startpunkt wird es schnell unübersichtlich
- Multi-Purpose-Gewicht: die Funktionsfülle drückt auf die Performance
BeTheme – Responsive Multi-Purpose WordPress Theme
Das BeTheme ist mit über 700 vorgefertigten Websites und mehr als 2000 Designs wohl das umfassendste Theme im ganzen Vergleich. Es richtet sich besonders an Leute, die per 1-Click Installation direkt mit einem fertigen Layout starten wollen – entsprechend viel Mühe steckt in der intuitiven Installation des Demo Contents. Ausgeliefert wird das Ganze mit dem hauseigenen BeBuilder, der über die Jahre richtig erwachsen geworden ist. Damit baust du auch komplexere Layouts ohne Verrenkungen.
Besonders schön sind die Header Layouts und die vielen Möglichkeiten, Menüs, Header und Footer zu gestalten – selbst wunderschöne One-Pager sind damit drin. Auch WooCommerce Shop-Betreiber kommen auf ihre Kosten. Dazu stecken viele innovative Ideen im Theme, wie zum Beispiel der 1-Click Skin Generator: Damit änderst du das komplette Farblayout mit einem Klick. Sehr schön, wenn der Kunde mal wieder in letzter Sekunde das ganze Farb-Konzept kippt.
BeTheme Vorteile:
- Riesige Demo-Auswahl: über 700 vorgefertigte Websites und mehr als 2000 Designs
- 1-Click-Installation: komplette Layouts samt Demo-Content per Klick einrichten
- Eigener BeBuilder: der hauseigene Builder ist über die Jahre richtig erwachsen geworden
- Skin Generator: Farblayout mit einem Klick komplett umstellen, dazu 12 fertige Farblayouts
- 20 Header-Styles: plus eingebautes Mega-Menü für umfangreiche Navigationsstrukturen
- Praktische Extras: einfacher Custom-Fonts-Upload, Maintenance Mode und frei anpassbares Google-Maps-Layout
- Responsive & Retina-ready: sieht auf jedem Display gestochen scharf aus
- WooCommerce-tauglich: besonders schöne Shop-Layouts für deinen Onlineshop
BeTheme Nachteile:
- BeBuilder-Lock-in: deine Inhalte hängen am eigenen Builder, der Umzug fällt schwer
- Code-Ballast: bei so viel Funktionsumfang leidet die Ladezeit ohne Optimierung
- Demo-Falle: die Layouts leben stark von Profi-Bildern, mit eigenem Material wirkt es schnell anders
PILE – Unkonventionelles WordPress Portfolio Theme
Das PILE WordPress Theme ist nach wie vor ein richtig schönes WordPress Portfolio Theme. Zugegeben, der Preis ist happig – aber wenn du deine potenziellen Kunden mit offenen Mündern zurücklassen willst, ist PILE noch immer einen Blick wert. Das Theme ist bis in die letzte Ecke gestylt, hier merkst du die Liebe zum Detail in jedem Element.
Diese Detailverliebtheit schlägt sich im Preis nieder: $225 ist wohl der höchste Preis für ein WordPress Portfolio Theme, dennoch lohnt sich hier jeder Penny. Parallax Scrolling sollte heute jedes Theme können – PILE geht einen Schritt weiter und bietet Parallax Scrolling für Content Elemente an. Hammer! Allerdings hat sich der Entwickler Pixelgrade mittlerweile etwas anderen Projekten zugewandt – schau also vor dem Kauf kurz, ob die Updates noch regelmäßig kommen. Das folgende Video erlaubt einen Blick hinter die Kulissen des Themes:
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PILE Vorteile:
- Edle Optik: bis in die letzte Ecke durchgestylt, hier merkt man die Designerhand
- Parallax für Elemente: Parallax-Scrolling sogar für einzelne Content-Elemente
- Smart Layout Builder: Layouts per Mausklick zusammenbauen
- Schöne Animationen: viele Page Transitions und Effekte für den Wow-Moment
- Top-Support: einer der besten Supports in der WordPress Theme Szene
- WooCommerce möglich: du kannst damit auch deinen eigenen Onlineshop mit WordPress umsetzen
PILE Nachteile:
- Sehr hoher Preis: mit 225 $ das wohl teuerste Portfolio-Theme am Markt
- Nur Portfolio: als reines Portfolio-Theme nicht der flexible Allrounder
- Update-Frage: Pixelgrade hat sich anderen Projekten zugewandt – vor dem Kauf Aktualität prüfen
Uncode Theme – cleanes Alleskönner WordPress Theme
Auch dieses Jahr hat das Uncode Theme wieder seinen Weg in diese Liste gefunden. Mit über 125.000 Verkäufen gehört es zu den etablierten Größen. Allein die verschiedenen Demos zeigen, wie flexibel das Theme ist – egal ob Start-up, Designer oder Musiker: Bei der Gestaltung und Umsetzung deiner Ideen mit WordPress hast du hier alle Möglichkeiten.
Besonders gefallen mir die über 100 Demos (plus mehr als 800 Vorlagen), die sich mit einem Klick installieren lassen. Damit baust du deine Homepage in wenigen Minuten, ohne bei Null zu starten. Zusätzlich beherrscht das Grid System auch asymmetrische Layouts – genau das ist ja ein Webdesign Trend und wird mit Uncode ganz easy möglich. Egal ob Fullwidth, Metro, Grid, Masonry oder Fluid – hier lässt du dein einzigartiges Design auf die Welt los.
Uncode Vorteile:
- Etablierte Größe: über 125.000 Verkäufe und ein gestandener Allrounder
- 100+ Demos: dazu mehr als 800 Vorlagen, alle per Klick installierbar
- Asymmetrische Grids: das flexible Grid-System trifft genau den Designtrend
- Adaptive Images: Bilder werden performancefreundlich ausgespielt
- 6 Menü-Layouts: unter anderem linke Menüs und Off-Canvas-Navigation
- Liebe zum Detail: die Designs zeigen, dass hier echte Gestalter am Werk waren
- Super-responsive: das Design sitzt auf jedem Endgerät
- WooCommerce & WPML-ready: Shop und Mehrsprachigkeit sind abgedeckt
- 6 Premium-Plugins: kommen beim Kauf gleich gratis mit dazu (u.a. VC Particles)
Uncode Nachteile:
- WPBakery-Basis: Uncode setzt auf den klassischen Builder samt Shortcode-Abhängigkeit
- Detailtiefe: die vielen Layout-Optionen wollen erstmal verstanden werden
- Multi-Purpose-Gewicht: Funktionsfülle geht auch hier zu Lasten der Ladezeit
Kalium – Kreatives WordPress Theme für Profis
Das Kalium hat als minimalistisches WordPress Theme angefangen und wurde von den Entwicklern immer wieder erweitert. Mit der aktuellen Version Kalium 3 ist es längst kein einfaches Portfolio Theme mehr, sondern ein tolles Multi-Purpose Theme für ganz verschiedene Branchen (Travel, Fashion, Architektur, Fitness und so weiter). Du möchtest deinen eigenen Online Shop erstellen? Auch dafür bietet dir Kalium viele Möglichkeiten. Besonders erwähnenswert ist die Typografie: Kalium kommt mit einem eigenen Font Manager und über 4000 Fonts.
Für Designer ist das Theme aber nach wie vor erste Wahl. Es bringt viele Funktionen und Layouts mit, die speziell für Portfolios spannend sind – über 30 Portfolio Styles und schicke Hover-Effekte inklusive. Dazu kommt eine Dribbble Schnittstelle, mit der du deinen Dribbble Account direkt mit deiner Portfolio Website verbindest. Preislich liegt Kalium auf ThemeForest bei rund 119 $.
Kalium Vorteile:
- Stark für Portfolios: über 30 Portfolio-Styles und viele Hover-Effekte
- Minimalistisches Design: aufgeräumte Optik, die deine Arbeiten in den Vordergrund stellt
- Eigener Font-Manager: über 4000 Fonts direkt im Theme verwaltbar
- Dribbble-Schnittstelle: verbindet dein Dribbble-Konto mit der Portfolio-Seite
- Responsive & Retina-ready: scharfe Darstellung auf allen Bildschirmen
- Über 800 Icons: direkt mitgeliefert, du musst nichts dazukaufen
- Multi-Purpose gereift: Kalium 3 deckt mittlerweile viele Branchen ab
- WooCommerce & WPML: Shop und Mehrsprachigkeit sind abgedeckt
Kalium Nachteile:
- ThemeForest-Preis: auf ThemeForest mit rund 119 $ kein Schnäppchen
- Designer-Fokus: die Stärken liegen klar bei Portfolios, weniger bei klassischen Business-Seiten
- Builder-Abhängigkeit: ThemeForest-typisch bindest du dich an die mitgelieferte Builder-Umgebung
Jupiter X – Multi-Purpose Responsive Theme für WordPress
Das Jupiter X Theme wurde von den Entwicklern mit viel Liebe erstellt – und das merkst du vor allem bei der Geschwindigkeit. Elemente, die du nicht verwendest, werden erst gar nicht geladen. Dazu setzt Jupiter X voll auf den Elementor Page Builder: Du arbeitest also mit dem De-facto-Standard und musst dich nicht in ein exotisches System einarbeiten. Mit über 450 Demos findest du trotzdem ruckzuck einen Startpunkt. Drei Premium Slider mit 3D-Effekten sind auch dabei (Achtung: Slider sollten mit Vorsicht eingesetzt werden).
Auch für WooCommerce ist Jupiter X eine starke Wahl. Über den Frontend Editor passt du alles in Echtzeit an – inklusive der Shop Templates – und der integrierte Shop Customizer macht das Theme zum echten e-Commerce Theme für angehende Shop-Betreiber. Header und Footer sind ebenfalls frei gestaltbar, womit Jupiter X zum Schweizer Taschenmesser unter den Themes wird. Beachte aber: Für eine kleine Web-Visitenkarte können die vielen Möglichkeiten auch schlicht zu viel sein.
Jupiter X Vorteile:
- Voll auf Elementor: du arbeitest mit dem De-facto-Standard statt einem Exoten-Builder
- Performance-Trick: nicht genutzte Elemente werden gar nicht erst geladen
- 450+ Demos: schneller Einstieg mit riesiger Layout-Auswahl
- Shop Customizer: eigener WooCommerce-Customizer für angehende Shop-Betreiber
- Header- & Footer-Builder: Kopf und Fuß der Seite frei gestaltbar
- Riesiger Baukasten: 18 Header-Styles, 7 Blogstyles, 1800 ästhetische Icons und Layouts mit schönen Animationen
- WPML- & Retina-ready: mehrsprachig einsetzbar und gestochen scharf auf hochauflösenden Displays
Jupiter X Nachteile:
- Überforderungsgefahr: die vielen Möglichkeiten sind für eine kleine Web-Visitenkarte oft zu viel
- Slider-Versuchung: die mitgelieferten Premium-Slider sollte man bewusst sparsam einsetzen
- Elementor-Overhead: Theme plus Page Builder will performance-seitig gezähmt werden
Flatsome – Multi-Purpose Responsive WooCommerce Theme
Du willst deinen nächsten Online Shop mit WordPress starten? Dann schau dir auf jeden Fall das Flatsome Theme an! Es bietet für WooCommerce Shop Betreiber viele Funktionen und Vorteile: einen Custom Product Page Builder, eine intuitive Benutzerführung, die aus Besuchern auch Kunden macht, und toll gestylte Produktfilter, die bei vielen Produkten richtig Sinn machen. Kein Wunder also, dass Flatsome das meist verkaufteste WooCommerce Theme auf Themeforest ist (mittlerweile über 259.000 Mal verkauft).
Flatsome kann aber mehr als nur Shop. Auch für reine Content-Seiten liefert es nützliche Elemente wie Tab-Menü, Accordion, Price Tables, Forms oder Hot-Spots. Dazu kommen ein innovativer Header-Builder und sehr innovative Funktionalitäten. Ein Beispiel gefällig? Mit der Banner Focus Point Technologie setzt du einen Fokuspunkt auf deinen Slider – und egal welche Gerätegröße genutzt wird, dieser Punkt bleibt immer sichtbar. Gelebtes Responsive Webdesign! Für mich ist Flatsome damit vielleicht das beste WooCommerce Theme 2026.
Flatsome Vorteile:
- WooCommerce-König: das meistverkaufte WooCommerce-Theme, über 259.000 Mal verkauft
- UX Builder: Live-Page-Builder mit eigenem Custom Product Page Builder
- Focus Point: die Banner-Fokuspunkt-Technologie zeigt das Wichtige auf jedem Gerät
- Durchgestylte Shop-Seiten: von My Account bis Produkt-Grid ist alles fertig gestaltet
- Performance-Helfer: Adaptive Images und Lazy Load sind eingebaut
- Live Search: deine Kunden finden Produkte schon beim Tippen
- Gestaltungsspielraum: Drag-and-Drop Image Grids und über 700 integrierte Google Fonts
- Live Theme Updates: Aktualisierungen kommen direkt ins Backend
Flatsome Nachteile:
- UX-Builder-Lock-in: deine Inhalte hängen am Flatsome-eigenen Builder
- Shop-Fokus: die Stärke liegt klar bei WooCommerce, für reine Blogs gibt es Schlankeres
- Eingewöhnung: der UX Builder tickt anders als Elementor und Gutenberg
The X Theme – Allround WordPress Theme
Auch das X Theme gehört zu den Platzhirschen auf der WordPress Theme Weide. Bereits seit über vierzehn Jahren auf dem Thememarkt kannst du davon ausgehen, dass das Theme auch 2026 nicht eingestampft wird und sich an einem guten Support erfreut. Ausgeliefert wird es mit dem Conerstone Page Builder, dazu kommen 29 Extensions (Plugins), die du mit einem Klick installierst – darunter Woo Checkout Editor, E&P Forms Builder, Modern Events Calender. Da haben die Entwickler wirklich Codeerfahrung bewiesen.
Ein Live Code Editor und Theme Options, die live sichtbar sind, erleichtern dir die Arbeit am Layout enorm. Du willst gleich mit einem Demo Layout starten? Egal ob Restaurant, Spa, Agentur, Wedding, Fitness oder App – das X Theme kommt mit vielen Demo Layouts out of the Box. Und mittlerweile unterstützt es auch globale Elemente: Du stylst einmalig einen Button und lässt ihn an vielen Stellen im Theme auftauchen.
The X Vorteile:
- Langläufer: seit über 14 Jahren am Markt – das Theme verschwindet so schnell nicht
- 29 Premium-Plugins: per Klick installierbare Erweiterungen vom Woo-Checkout-Editor bis zum Events-Kalender
- Globale Elemente: ein Element einmal stylen und überall wiederverwenden
- Live Frontend Editing: Änderungen direkt sichtbar bearbeiten
- Guter Support: etablierter Anbieter mit kompetentem Support
- WooCommerce- & WPML-ready: Shop und Mehrsprachigkeit sind ab Werk dabei
- Sehr vielseitig: fluides Responsive Webdesign und Demos für nahezu jede Branche
The X Nachteile:
- Cornerstone-Bindung: die Inhalte hängen am hauseigenen Cornerstone-Builder
- In die Jahre gekommen: Themeco pusht bereits einen Pro-Nachfolger, die Zukunft von X ist offen
- Komplexität: die vielen Extensions wollen erst verstanden und eingerichtet werden
Avada – Responsive Multi-Purpose WordPress Theme
Nachdem das Avada Theme letztes Jahr nicht in der besten WordPress Themes Liste aufgetaucht ist, habe ich mich entschlossen, es dieses Jahr wieder zu erwähnen. Eins steht fest: Egal welches Projekt du launchen willst – Avada eignet sich so ziemlich für alles. Portfolio, Restaurant, Zahnarzt, Blogger? Kein Problem. Weil das Theme so beliebt ist, bekommst du außerdem guten Support und ständige Updates. Der Entwickler selbst bewirbt Avada auch nicht als reines Theme, sondern als mächtiges Design-Tool.
Aber mit all den Vorteilen gehen auch die Nachteile einher: Lange Ladezeiten, zu viele Optionen erschweren die Übersichtlichkeit, etc. Ich bin auch 2026 zwiegespalten, was das Theme betrifft. Meine persönlicher Theme Favorit ist es nicht. Weil es jedoch mit über 900.000 Verkäufen das meistverkaufte Theme überhaupt ist, möchte ich es dir nicht vorenthalten. Preislich liegt es bei rund 69 $.
Avada Vorteile:
- Meistverkauft: mit über 900.000 Verkäufen das erfolgreichste Theme überhaupt
- Fusion Builder: der einzigartige Builder lässt praktisch jedes Layout zu
- 110+ Demos: riesige Auswahl an vorgefertigten Websites für den schnellen Start
- Premium-Plugins gratis: mehrere kostenpflichtige Plugins liegen dem Kauf bei
- Sehr guter Support: dank der riesigen Nutzerbasis schnell und kompetent
- 55+ Content-Elemente: genug Bausteine, um dir jeden Gestaltungsfreiraum zu lassen
Avada Nachteile:
- Lange Ladezeiten: Avada gilt als schwergewichtig, Performance ist die große Schwäche
- Optionen-Dschungel: mit gefühlt 700 Einstellungen schnell unübersichtlich
- Fusion-Lock-in: deine Inhalte kleben am Fusion Builder, der Umzug ist mühsam
Impreza Theme – Bodenständiges Allround Theme für WordPress
Das Impreza Theme ist mir schon in mehreren Ecken des Internets begegnet. Einige Webdesign Agenturen schwören auf dieses Theme. Ich persönlich konnte mich nicht so recht damit anfreunden (das Enfold Theme hat mehr Funktion und ist Impreza in vielerlei Hinsicht überlegen). Dennoch schafft es das Theme in die Liste der besten WordPress Themes 2026 (zuletzt aktualisiert im Mai 2026 mit Version 8.46).
Mit seinen 44 Content Elementen liegt Impreza funktional im Mittelfeld. Es richtet sich eher an Leute, die ein bisschen CSS und PHP können – denn dann kannst du das Theme richtig aufbohren. Ein eigener, leistungsfähiger Visual Page Builder rundet die Sache ab. An den Demos erkennst du außerdem, dass das Theme sehr anpassungsfähig ist und für ganz unterschiedliche Website-Arten taugt. Wie bei allen WordPress Themes 2026 ist Impreza WPML-kompatibel und eignet sich auch für die Erstellung deines eigenen Shops.
Impreza Vorteile:
- Agentur-Liebling: einige Webdesign-Agenturen schwören auf das Theme
- Aktuell gepflegt: zuletzt im Mai 2026 mit Version 8.46 aktualisiert
- Header-Builder: den Header per Drag-and-Drop frei zusammenstellen
- Für Code-Affine: wer etwas CSS und PHP kann, holt richtig viel raus
- Vielseitige Demos: eignet sich für ganz unterschiedliche Website-Arten
- 1300+ Icons & 17 Portfolio-Grids: reichlich Material für Portfolio-Seiten
- Feintuning möglich: viele Typografie-Optionen, anpassbare Google Maps und etliche Sidebar-Layouts
Impreza Nachteile:
- Enfold überlegen: in vielen Punkten bietet Enfold mehr Funktion und Komfort
- Mittelfeld-Funktionen: mit 44 Content-Elementen kein Funktionsriese
- Eigener Builder: der hauseigene Page Builder bedeutet wieder ein Stück Lock-in
Salient – Responsive WordPress Theme
Das Salient Theme war mein erstes Theme in WordPress. Das dürfte jetzt schon über zwölf Jahre her sein. Seitdem hat es sich grundlegend geändert bzw. extrem erweitert (aktuell in Version 18.2.1, Stand Juni 2026). Im letzten Jahr hatte ich das Vergnügen, wieder ein Projekt mit Salient umsetzen zu können – und die schöne Typography, die tollen Animationen und die vielen innovativen, vorgefertigten Layouts haben mich erneut überzeugt. Die Demo Layouts gehören definitiv zu den besten Designs auf Themeforest.
Zugegeben: Wer den Visual Composer nicht kennt, ist von den vielen Options im Layout anfangs etwas verwirrt. Die Demolayouts sind aber ein richtig guter Ausgangspunkt. Auch ich habe mir zuerst ein Demolayout installiert und dann ausgehend von diesem, das Projekt angepasst. So erkennst du genau, wie das Webdesign gestrickt ist, und passt es nach deinen Wünschen an. Easy going.
Salient Vorteile:
- Top-Demos: die Layouts gehören zu den schönsten Designs auf ThemeForest
- Nectar Fullscreen Rows: bieten ein wirklich einzigartiges Nutzererlebnis
- Viele Header-Layouts: Header-Optionen, die man bei anderen Themes vergeblich sucht
- Schöne Typografie: ausgewogene Schrift und gelungene Animationen
- Aktiv gepflegt: aktuell in Version 18.2.1 vom Juni 2026
- 19 Blog-Styles: dazu extrem viele Layoutmöglichkeiten und ästhetische Designdetails
- Übersichtliche Theme-Optionen: aufgeräumtes Backend plus ein richtig gutes mobiles Menü
Salient Nachteile:
- WPBakery-Basis: Salient setzt weiter auf den als veraltet geltenden Visual Composer
- Einstieg verwirrend: wer den Visual Composer nicht kennt, ist anfangs erschlagen
- Altes Fundament: das Theme ist rund 13 Jahre alt – der Unterbau ist nicht der frischeste
Bridge – Creative WordPress Theme
Das Bridge Theme von Qode hat es in sich: Über 630 Demos erleichtern dir den Einstieg, da dürfte für jeden etwas dabei sein. Asymmetrisches Portfolio Layout? Minimalistischer WooCommerce Shop? Ein News Magazine? Alles kein Problem mit dem meistverkauftesten kreativ Theme auf Themeforest. Mittlerweile unterstützt es nicht nur den WP Bakery Page Builder, sondern auch den Elementor Page Builder – damit haben die Entwickler auf die Wünsche der Community reagiert und das Theme deutlich benutzerfreundlicher gemacht.
Aber nicht nur die vielen Funktionen und Features haben dieses Theme in die Top WordPress Theme 2026 befördert. Schöne Animation, Parallax Scrolling, Fullwidth Layouts, Split Designlayouts und tolle Details verleihen Bridge eine wirklich schöne Ästhetik. Egal was du vorhast: Dieses Theme wird immer passen.
Bridge Vorteile:
- 630+ Demos: die wohl größte Demo-Bibliothek unter den Kreativ-Themes
- Elementor-Support: neben WPBakery jetzt auch der populäre Elementor an Bord
- Extrem vielseitig: von Portfolio über Shop bis Magazin ist alles drin
- 4 Premium-Plugins: Visual Composer, Slider Revolution, LayerSlider und Timetable Plugin inklusive
- Schöne Ästhetik: Parallax, Split-Designs und feine Details
- Ungewöhnliche Content-Elemente: inklusive richtig schöner Infografik-Bausteine
Bridge Nachteile:
- Qode-Gewicht: wie bei allen Qode-Themes ist die Performance eine Baustelle
- Demo-Overkill: 630 Demos klingen toll, erschlagen aber bei der Auswahl
- WPBakery-Altlast: nutzt du den alten Builder, sitzt du im Shortcode-Lock-in
Proton – Minimal Portfolio Theme für WordPress
Das Proton Portfolio Theme ist kein Multi-Purpose Theme, eignet sich also nur als Portfolio Theme. Dafür aber optimal. Proton verzichtet konsequent auf aufwendige Content Elemente, die du für dein Portfolio schlicht nicht brauchst – und das kommt der Performance zugute, weil eben keine 90+ Elemente mitgeladen werden. Ein Hinweis: Das Theme basiert noch auf dem WPBakery Page Builder und ist nicht mehr ganz taufrisch. Für ein schlichtes Portfolio reicht es aber allemal.
Besonders schön finde ich die Typografie des Proton Themes, welche mit viel Liebe ausgesucht wurde. Auch die Einrichtung geht flott von der Hand, weil es eben nicht 800 verschiedene Optionen gibt. Jeder Freelancer auf der Suche nach einem minimalistischen Portfolio Theme sollte hier also einen Blick riskieren. Übrigens wird auch WooCommerce unterstützt: Wenn du deine Arbeiten irgendwann über einen eigenen Online Shop anbieten willst, wirst du mit Proton nicht enttäuscht.
Proton Vorteile:
- Schlank & schnell: verzichtet auf überflüssige Elemente und setzt auf sauberen Code – das hilft der Performance
- Schöne Typografie: mit viel Liebe ausgesuchte Schriften, über 600 Google Fonts an Bord
- Einfache Einrichtung: keine 800 Optionen, dazu ein One-Click-Demo-Importer
- WooCommerce-fähig: auch ein kleiner Shop lässt sich damit umsetzen
- Portfolio-Auswahl: verschiedene Portfolio-Grids & -Styles plus 7 Icon-Styles
- WPML-ready: dein Portfolio läuft auch mehrsprachig
Proton Nachteile:
- Nur Portfolio: kein Multi-Purpose-Theme, für andere Zwecke wenig geeignet
- WPBakery-Basis: läuft auf dem alternden WPBakery Builder
- Nicht mehr taufrisch: das Theme ist in die Jahre gekommen – vor dem Kauf Aktualität checken
Gecko – Powerful Ajax WooCommerce Theme
Das Gecko Theme eignet sich besonders gut für deinen nächsten WooCommerce Onlineshop mit WordPress. Durch die e-Commerce Spezialisierung bekommst du von Anfang an Demos, Content Elemente und Designs an die Hand, die dir beim Aufbau helfen – dazu viele Video-Tutorials, die auch Anfängern den Einstieg leicht machen.
Die acht Demo Layouts sind fast ausschließlich WooCommerce Shops, und zwar aus den Branchen Fashion, Organic Store, Home Furniture, Handmade und Portfolio. Neben dem Flatsome Theme war Gecko lange eine solide Wahl für deinen e-Commerce-Auftritt mit WordPress. Schau vor dem Kauf aber kurz, ob das Theme noch aktiv weiterentwickelt wird.
Gecko Vorteile:
- E-Commerce-Spezialist: von Haus aus auf WooCommerce-Shops zugeschnitten
- Einsteigerfreundlich: viele Video-Tutorials erleichtern den Start
- Product Page Builder: Produktseiten per Drag-and-Drop bauen
- Drag-and-Drop Page Builder: auch der Rest der Seite entsteht per Baukasten
- Instant Search: schnelle Produktsuche direkt im Shop
- Open Swatch Plugin: integriert, für schicke Styles deiner Produktoptionen
- 7 Header Layouts: verschiedene Kopfzeilen-Varianten zur Auswahl
- Instagram Feed Display: deinen Feed direkt im Shop einbinden
- Multi-Plattform: auch als PrestaShop- und Shopify-Version erhältlich
Gecko Nachteile:
- Status unklar: ob das Theme noch aktiv weiterentwickelt wird, solltest du vor dem Kauf prüfen
- Nur Shop: abseits von WooCommerce spielt Gecko seine Stärken nicht aus
- Wenige Demos: mit rund 8 Layouts überschaubare Auswahl
TheGem – Creative Multi-Purpose High-Performance WordPress Theme
TheGem – es war wohl das Theme 2017. Es schaffte den Sprung in die meistverkauftesten Themes 2017, konnte den Erfolg aber nicht halten: Die Anpassbarkeit hielt sich verglichen mit der Theme Konkurrenz in Grenzen, und es kamen zu viele kritische Stimmen auf.
Trotzdem gehört TheGem auch dieses Jahr zu den besten WordPress Themes (aktuell in Version 5.12.2, Juni 2026) – vor allem wegen der über 200 Demos. Ein bitterer Beigeschmack bleibt: Die Layouts sehen top aus, leben aber von ihren Bildern, die in den meisten Fällen eben nicht zur Demo dazugehören. Füllst du das Theme mit eigenem Material, trifft das tolle Demolayout auf die Realität.
TheGem Vorteile:
- 200+ Demos: riesige Layout-Auswahl für den schnellen Einstieg
- Aktuell gepflegt: aktuell in Version 5.12.2 vom Juni 2026
- Schneller Ticket-Support: Hilfe per Support-Ticket
- Viele Blog- & Portfoliostyles: 14 Blog- und 20 Portfolio-Varianten
- Video-Tutorials: Schritt für Schritt in das Theme reinkommen
- 20+ Custom Widgets: viele eigene Widgets für Sidebar und Footer
- Tolle Page Headlines: starke Seitenköpfe für deine Unterseiten
- WooCommerce & WPML: Shop und Mehrsprachigkeit sind abgedeckt
TheGem Nachteile:
- Demo-Falle: die Layouts leben von Profi-Bildern – mit eigenem Material wirkt vieles plötzlich anders
- Anpassbarkeit: im Vergleich zur Konkurrenz hält sich die Flexibilität in Grenzen
- Gemischter Ruf: TheGem hatte schon mal mehr Strahlkraft und kämpft mit kritischen Stimmen
Oshine Theme – Creative Portfolio WordPress Theme
Das Oshine Theme richtet sich an kreative Menschen, die ihr Portfolio im Internet präsentieren wollen. Gemessen an den Verkaufszahlen ist es nicht so groß wie die Platzhirsche – dafür kommt es durch seine Spezialisierung nicht mit 1000 verwirrenden Optionen, die du als Designer oder Fotograf ohnehin nicht brauchst. Die Ästhetik ist filigran und minimalistisch, deine Werke bekommen also Luft zum Atmen und werden nicht vom Webdesign eingeengt – besonders für Fotografen eine gute Wahl.
Oshine kommt mit seinem eigenen Frontend Visual Page Builder „Tatsu“, dazu ein Color Manager, mit dem du ganze Farbpaletten mit wenigen Klicks änderst, und verschiedene Header und Menü Styles – fertig ist das perfekte Portfolio Theme 2026. Ein Wort der Warnung: Tatsu ist ein Nischen-Builder. Willst du irgendwann das Theme wechseln, nimmst du deine mit Tatsu gebauten Inhalte nicht so einfach mit. Für Content-Seiten und minimalistische Corporate- oder Business-Websites taugt das Theme ebenfalls, seine Stärke liegt aber eindeutig bei Portfolio Webseiten.
Oshine Vorteile:
- Stark für Portfolios: filigrane, minimalistische Optik gibt deinen Werken Luft zum Atmen
- Tatsu Page Builder: eigener Frontend-Builder mit Color Manager
- 50+ Demos: solide Auswahl an Portfolio-Layouts
- 50+ Content Module: viele fertige Bausteine für deine Seiten
- Schlanker als Platzhirsche: durch die Spezialisierung weniger verwirrende Optionen
- Ideal für Fotografen: 20 Projektseiten-Styles und erweiterte Typografie
Oshine Nachteile:
- Tatsu-Lock-in: Tatsu ist ein Nischen-Builder – beim Themewechsel nimmst du deine Inhalte nicht einfach mit
- Nur Portfolio: abseits kreativer Seiten weniger geeignet
- Kleiner Anbieter: geringere Verkaufszahlen als die großen Platzhirsche
Kallyas Theme – Allround WordPress Theme mit eigenem Page Builder
Das Kallyas Theme kommt mit seinem eigenem Page Builder namens Zion Builder. Auch dieses Theme ist ein Multi-Purpose Theme – mit seinen 70+ Demo Layouts und über hundert Content Elementen lässt es dir viel Freiraum beim Gestalten deiner neuen WordPress Website.
Zugegeben, richtig frisch wirkt das Design nicht – aber nicht jede Branche und jeder Kunde braucht das absolute Zukunftsdesign. Die Vorteile liegen woanders: Kallyas enthält viele gute interaktive Content Elemente, die richtig eingesetzt die Website attraktiver machen und den Besucher einladen, den Inhalt zu erkunden. Dazu unterstützt das Theme alle möglichen Plugins wie z.B. WooCommerce, WPML, usw. – der Skalierbarkeit deiner Website steht also nichts mehr im Weg.
Kallyas Vorteile:
- Eigener Zion Builder: kommt mit hauseigenem Page Builder
- 100+ Content-Elemente: viele interaktive Bausteine für lebendige Seiten
- 70+ Demos: solide Auswahl an Multi-Purpose-Layouts
- Import/Export: Content-Elemente lassen sich übertragen
- Parallax für alle Objekte: Tiefenwirkung lässt sich überall einsetzen
- PSD-Vorlagen inklusive: Designdateien sind mit dabei
- WooCommerce & WPML: Shop und Mehrsprachigkeit werden unterstützt, inklusive erweiterter WooCommerce Optionen
Kallyas Nachteile:
- Design gealtert: die Optik wirkt nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit
- Builder-Bindung: deine Inhalte hängen am Zion Builder
- Wenig Eigenständigkeit: im großen Multi-Purpose-Feld nichts, was klar heraussticht
Brooklyn – Kreatives Multi-Purpose WordPress Theme
Das Brooklyn Theme zählt nicht zu den großen Themes in der Szene – dennoch hat es seinen Weg in die Liste großartiger WordPress Themes 2026 geschafft. Ästhetik und Funktionalität des Themes brauchen sich hinter seinen großen Theme-Brüdern nicht zu verstecken. Prüfe vor dem Kauf aber, ob Brooklyn noch aktiv weiterentwickelt wird – in letzter Zeit ist es etwas ruhig um das Theme geworden.
Man sieht dem Theme an, dass es mit viel Liebe gecodet wurde: Die CSS3-Animationen sind extrem smooth, und auch das Scrolling auf den Unterseiten macht richtig Spaß. Das Theme bietet alles was du brauchst: Parallax Scrolling, ein starkes Grid System, FullWidth Content, Video Backgrounds, Particle System, Team Sliders und Fullwidth Backgrounds. Wie vielfältig sich das kombinieren lässt, zeigen die Demo Layouts.
Brooklyn Vorteile:
- Liebevoll gecodet: smoothe CSS3-Animationen und feiner Feinschliff
- Starke Effekte: Parallax, Video-Backgrounds, Particle-System und mehr
- 32+ Demos: vielfältige Layouts für unterschiedlichste Branchen
- Tolle Pricing Tables: fertige Preistabellen für deine Angebote
- Einfaches Portfolio: Portfolios mit wenigen Klicks erstellt
- WPML-ready: mehrsprachige Websites sind abgedeckt
- WooCommerce & Retina: Shop-fähig und für scharfe Displays gerüstet
Brooklyn Nachteile:
- Status unklar: es ist ruhig um das Theme geworden – vor dem Kauf prüfen, ob noch aktiv gepflegt
- Kleiner Player: gehört nicht zu den großen Namen der Szene
- Effekt-Lastigkeit: viele Animationen können bei falschem Einsatz auf die Performance drücken
Webify Theme – All-in-One WordPress Theme
Das Webify Theme ist ein echter All-in-One-Allrounder. Anfangs als Newcomer gestartet, hat es sich mittlerweile über mehrere Jahre am Markt etabliert. Ob Shop, Portfolio oder Corporate Website: Webify ist der Alleskönner – und die Webify Demo Layouts solltest du dir unbedingt ansehen.
Ich finde das Theme nach wie vor sehr überzeugend. Schön ist, dass sich die Entwickler weiterhin mit Support und Updates darum kümmern. Webify kommt mit über 50 vorgebauten Demo-Layouts, und immer wieder kommen neue dazu. Animationen, Typografie und kleine Design-Details wirken ausgewogen und filigran, damit mutet deine neue Website modern und frisch an. Klar ist: Webify hat sich gemacht und ist inzwischen eine solide, ausgereifte Wahl.
Webify Vorteile:
- All-in-One-Allrounder: ob Shop, Portfolio oder Corporate – Webify deckt vieles ab
- Regelmäßige Updates: die Entwickler pflegen das Theme weiterhin verlässlich
- 50+ Demos: stetig wachsende Auswahl an Layouts
- Ausgewogene Optik: Animationen, Typografie und Details wirken stimmig
- Adaptive Images: Bilder werden passend zur Bildschirmgröße ausgeliefert
- Flexible Header/Footer: viele Kopf- und Fußzeilen-Varianten
Webify Nachteile:
- Kein echtes Alleinstellungsmerkmal: solide, aber nichts, was es klar von der Masse abhebt
- Mittelgroßer Anbieter: kleinere Community als bei den Platzhirschen
- Builder-Abhängigkeit: ThemeForest-typisch bindest du dich an die mitgelieferte Builder-Umgebung
Ekko Theme – Multi-Purpose WordPress Theme
Das Ekko Theme ist mittlerweile einige Jahre am Markt und hat sich damit bewährt – das anfängliche Newcomer-Risiko, dass ein Theme schnell wieder verschwindet, ist hier also vom Tisch. Dafür bekommst du wirklich schicke Demo-Layouts, die sich an den neuen technischen Webdesign-Trends orientieren, dazu ein modernes, responsives Layout.
Dabei ist das Ekko Theme extrem flexibel. Ob Landing Page, Sales Page oder Content Page – mithilfe der vorgefertigten 250 Content Blocks bastelst du dir mit nur wenigen Klicks deine eigene schicke Website. Die Layouts wirken dabei extrem leicht und modern. Zudem gibt es über 50 Content Elemente, die richtig viel Sinn machen und deine Website interaktiv werden lassen.
Ekko Vorteile:
- Bewährt am Markt: seit einigen Jahren etabliert, das Newcomer-Risiko ist vom Tisch
- 250 Content-Blocks: schicke Seiten per Baukasten in wenigen Klicks
- 50+ Content-Elemente: interaktive Bausteine, die wirklich Sinn machen
- Leichte, moderne Optik: Layouts wirken frisch und am Puls aktueller Trends
- 50+ Demos: schneller Start mit vorgefertigten Layouts
- Engagierter Support: die Entwickler kümmern sich zuverlässig
- 8 Shop-Layouts: auch dein WooCommerce-Shop ist abgedeckt
Ekko Nachteile:
- Wenig Profil: gutes Allround-Theme, aber ohne echtes Alleinstellungsmerkmal
- Builder-Bindung: die Inhalte hängen am mitgelieferten Baukasten
- Kleinere Community: weniger Reichweite und Support-Power als bei den Großen
Norebro Theme – Hippes Portfolio WordPress Theme
Das Norebro Theme ist ganz schön Hipster. Damit trifft es jedoch auch einen Trend im Webdesign der mittlerweile sogar im Mainstream angekommen ist. Minimalismus und eine klare Typografie charakterisieren den Style, und die 30+ Demo Layouts sind alle sehr individuell und lassen keine Hipster Wünsche offen.
Sehr schön sind auch die erweiterten Typografie Optionen. Damit wendet sich das Theme an Designer und Gestalter. Als reines Portfolio Theme abzustempeln wird ihm aber nicht gerecht: Es unterstützt auch WooCommerce und wirbt mit tollen WooCommerce Layouts, Header und Menüs sind sorgfältig gestaltet und die Animationen kommen sehr smooth. Mit zusätzlichen 24+ Portfolio Layouts solltest du das perfekte Portfolio für deine Projekte in 2026 gefunden haben – und wunderschöne Inhaltsseiten baust du damit ebenfalls.
Norebro Vorteile:
- Hipster-Ästhetik: minimalistisch und mit klarer Typografie, voll im Trend
- 30+ Demos: individuelle Layouts für kreative Projekte
- Erweiterte Typografie: wendet sich gezielt an Designer und Gestalter
- WooCommerce-fähig: auch ein Shop mit ansehnlichen Layouts ist drin
- Smoothe Animationen: feine Details und flüssige Effekte
Norebro Nachteile:
- Portfolio-Schwerpunkt: spielt seine Stärken vor allem bei Portfolios aus
- Alternder Klassiker: das Theme ist nicht mehr taufrisch – Aktualität vor dem Kauf prüfen
- Nische: geringe Verkaufszahlen, kleinere Community
Schlanke Performance-Themes und Block-Themes
Lange Zeit drehte sich in der WordPress Theme Welt alles um die großen Multi-Purpose-Themes mit gefühlten 1000 Optionen. Mittlerweile hat sich der Wind gedreht: Immer mehr Leute setzen auf schlanke Performance-Themes, die von Haus aus extrem schnell laden und sauber mit dem Block-Editor (Gutenberg) zusammenspielen. Der Grund ist simpel – die Core Web Vitals sind ein echter Rankingfaktor geworden, und ein aufgeblähtes Theme ist da eher Klotz am Bein.
Wenn dir Ladezeit und sauberer Code wichtig sind, dann sind diese vier Kandidaten deine erste Adresse. Ich stelle sie dir einzeln vor – inklusive der Punkte, die mich jeweils stören.
Kadence – mein persönlicher Favorit unter den schlanken Themes
Kadence ist das Theme, zu dem ich in dieser Kategorie am liebsten greife. Der Grund ist schnell erzählt: Es bringt rund 30 kb CSS mit und fühlt sich trotzdem nicht nackt an. Du bekommst also ein Theme, das schnell lädt, ohne dass du bei jedem Klick merkst, wo gespart wurde.
Der eigentliche Hebel sind aber die Kadence Blocks. Die erweitern den Block-Editor deutlich und geben dir Bausteine an die Hand, die Gutenberg von Haus aus so nicht mitbringt. Damit baust du Layouts direkt im Editor zusammen – ohne dass du dir zusätzlich noch einen Page Builder ins Projekt holen musst.
Genau diese Kombination macht für mich den Reiz aus: schlanker Unterbau, aber genug Werkzeug, um damit auch größere Projekte sauber umzusetzen. Wenn du dich zwischen den vier Themes hier nicht entscheiden kannst, fang bei Kadence an.
- Sehr schlank mit rund 30 kb CSS
- Kadence Blocks erweitern den Block-Editor deutlich
- Layouts ohne zusätzlichen Page Builder möglich
- Guter Kompromiss aus Tempo und Funktionsumfang
- Weniger fertige Gestaltung als bei den großen Multi-Purpose-Themes – du baust mehr selbst
- Ein Teil der Funktionen steckt erst in der Bezahlversion
- Wer Design-Entscheidungen lieber abgenommen bekommt, ist hier falsch
Astra – der Platzhirsch mit den meisten Vorlagen
Astra ist in dieser Kategorie das, was Avada bei den Multi-Purpose-Themes ist: der Platzhirsch. Es ist schnell, es ist schlank – und es hat vor allem die mit Abstand größte Auswahl an fertigen Startseiten-Vorlagen.
Das ist genau dann Gold wert, wenn du nicht bei null anfangen willst. Du suchst dir eine Vorlage, die grob in deine Richtung geht, importierst sie und tauschst Texte und Bilder aus. Der Weg von „leere Installation“ zu „sieht nach Website aus“ ist damit verdammt kurz.
Dazu kommt: Astra läuft mit praktisch jedem Page Builder zusammen. Ob du also mit dem Block-Editor arbeitest oder lieber Elementor nutzt – Astra macht dir da keine Vorschriften. Für Einsteiger ist das oft der entspannteste Einstieg in die schlanke Theme-Welt.
- Die größte Auswahl an fertigen Startseiten-Vorlagen
- Schnell und schlank trotz großer Verbreitung
- Kombinierbar mit praktisch jedem Page Builder
- Sehr einsteigerfreundlich durch den Vorlagen-Import
- Wer eine Vorlage nutzt, sieht schnell aus wie viele andere auch
- Einige Einstellungen gibt es nur in der Bezahlversion
- Der volle Funktionsumfang entfaltet sich erst im Zusammenspiel mit einem Page Builder
GeneratePress – wenn Ladezeit über allem steht
GeneratePress ist das schlankeste der vier Themes – wir reden hier von unter 10 kb CSS. Das ist kein Marketing-Sprech, das merkst du direkt im Pagespeed-Test.
Dafür bekommst du ein Theme, das sich bewusst zurückhält. Es liefert dir einen sauberen, extrem schnellen Unterbau und überlässt dir den Rest. Wenn dir Ladezeit über alles geht, ist das genau die richtige Grundhaltung.
Klar ist aber auch: Du musst wissen, was du willst. GeneratePress nimmt dir keine Gestaltungsentscheidung ab und drückt dir auch keine Optik auf. Für alle, die ihre Seite ohnehin selbst durchdenken, ist das ein Feature – für alle anderen eher eine Hürde.
- Das schlankeste der vier Themes mit unter 10 kb CSS
- Top-Werte bei Ladezeit und Performance
- Sehr sauberer, zurückhaltender Unterbau
- Ideal als Basis für eigene Anpassungen
- Bringt am wenigsten fertige Gestaltung mit – hier baust du am meisten selbst
- Ein Teil der Funktionen ist der Bezahlversion vorbehalten
- Für Einsteiger ohne klare Design-Vorstellung eher sperrig
Blocksy – das stärkste kostenlose Theme
Blocksy ist für mich das beste kostenlose Theme, wenn du echtes Full Site Editing willst. Header, Footer und Templates baust du damit direkt im WordPress-Editor – ohne Umweg über einen zusätzlichen Builder.
Dazu kommt eine überraschend große Funktionsvielfalt für ein Theme, das dich erstmal nichts kostet. Sogar ein Dark Mode ist mit an Bord. Wer schon mal versucht hat, so etwas nachträglich sauber nachzurüsten, weiß, was das wert ist.
Wenn dein Budget knapp ist, du aber trotzdem nicht auf Tempo und moderne Technik verzichten willst: Schau dir Blocksy an, bevor du irgendwo Geld ausgibst.
- Echtes Full Site Editing direkt im WordPress-Editor
- Dark Mode bereits eingebaut
- Überraschend viel Funktion für ein kostenloses Theme
- Perfekt für Projekte mit kleinem Budget
- Weniger fertige Gestaltung als bei den Multi-Purpose-Themes
- Einzelne Funktionen bleiben der Bezahlversion vorbehalten
- Full Site Editing will erstmal verstanden werden – das ist Umgewöhnung
Parallel dazu ist das Thema Block-Themes und Full Site Editing (FSE) endlich erwachsen geworden. Damit baust du nicht nur deine Inhalte, sondern auch Header, Footer und komplette Templates direkt im WordPress-Editor – ganz ohne extra Page Builder. Für neue Projekte ist das mittlerweile eine echte Empfehlung.
Und dann ist da noch das große Thema Page Builder: Elementor hat sich zum De-facto-Standard gemausert und läuft auf Millionen von Websites. Viele der oben vorgestellten Themes (Stockholm, Jupiter X, Bridge, Monstroid) setzen mittlerweile darauf. Wer hingegen Wert auf besonders sauberen Code und Performance legt, wirft am besten einen Blick auf den Bricks Builder – der hat sich in den letzten Jahren eine treue Fangemeinde aufgebaut.
WordPress Themes 2026: Auswahlkriterien
Bevor du dich durch hunderte Demos klickst, solltest du wissen, wonach du eigentlich suchst. Denn ein Theme für einen WooCommerce-Shop hat andere Aufgaben als ein Freelancer-Portfolio, eine schlichte Webvisitenkarte oder ein performance-optimiertes Projekt. Mach dir also zuerst Gedanken über deine eigenen Anforderungen und über deine Zielgruppe – danach wird die Auswahl deutlich einfacher.
Ein Punkt vorweg: Viele der folgenden Kriterien hängen gar nicht nur am Theme, sondern an deinem eigenen Inhalt. Bilder, Texte und Überschriften bestimmen mit, wie schnell deine Seite lädt und wie gut sie rankt. Du hast also mehr Einfluss, als du vielleicht denkst.
Branchenspezifische Theme-Auswahl
Die Wahl des richtigen Themes hängt stark von deiner Branche ab. Anwaltskanzleien benötigen seriöse, vertrauenswürdige Designs mit klaren Strukturen, während Zahnarztpraxen ein freundliches, einladendes Design brauchen, das Vertrauen schafft und Ängste abbaut. Bei Architekturbüros wiederum entscheidet die großformatige Darstellung der Projekte über den ersten Eindruck — hier zählen Bildqualität und Ladezeit mehr als jedes Extra-Feature. Handwerksbetriebe brauchen dagegen vor allem lokale Auffindbarkeit und einen kurzen Weg zur Anfrage, Immobilienmakler eine saubere Objektdarstellung samt Anbindung an ihre Maklersoftware.
Mobile-first
Google hat seinen Suchindex schrittweise auf den Mobile-first Ansatz umgestellt – angekündigt bereits 2016, vollständig abgeschlossen wurde die Umstellung aber erst 2023. Seitdem ranken mobiloptimierte Seiten besser als Websites ohne responsive Webdesign. Einfach ausgedrückt, denn das Thema würde mehrere Blogartikel füllen. Mehr Informationen zum mobile-first Ansatz findest du hier.
Dein Theme sollte also nicht nur responsive, sondern wirklich aufs Smartphone zugeschnitten sein – auch bei der Performance. Die Entwickler stecken dabei in einem Dilemma: Du willst immer mehr Funktionen und Gimmicks, gleichzeitig soll alles schneller laden. Die perfekte mobile-first Seite wäre weiß, nur Text, ohne Bilder und ohne JavaScript – ziemlich unsexy. Sobald Bilder und Skripte dazukommen, steigen Ladezeit und Anzeigefehler auf exotischen Geräten. Überleg dir also genau, unter welchen Umständen deine Website aufgerufen wird und was deine Zielgruppe erwartet.
Ladezeit des Themes
Die Performance ist für Google ein wichtiger Rankingfaktor und wird zunehmend wichtiger. Heute spricht man dabei vor allem von den Core Web Vitals – allen voran dem INP-Wert, der seit 2024 offiziell in die Bewertung einfließt. Durch die steigende Verwendung von Smartphones und mobilem Datenvolumen ist die Ladezeit inzwischen für Nutzer und Suchmaschine gleichermaßen entscheidend.
Und hier schlägt der Kompromiss wieder zu: Je mehr Funktionen ein Theme mitbringt, desto größer der Code und damit die Datenmenge deiner Website. Mit Multi-Purpose Themes ist ein Google Pagespeed Score von 100 deshalb kaum machbar. Die Alternative wäre ein Theme, das exakt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist – dann stößt du aber schnell an Grenzen, sobald deine Website wächst. Ein zweischneidiges Schwert.
Vergiss außerdem nicht: Nicht nur das Theme entscheidet über die Ladezeit, sondern auch dein Hosting. In meinem Artikel Die 3 WordPress Hosting Geheimtipps habe ich die besten WordPress Hoster für dich aufgelistet.
Suchmaschinenoptimierung des Themes
Ich finde es immer wieder amüsant, wie User hier hinters Licht geführt werden. Auf Themeforest und anderen Plattformen liest man ständig, ein Theme sei „suchmaschinenoptimiert“. Anfängern wird damit suggeriert, sie müssten das Theme nur installieren und landen automatisch auf Platz 1. Das ist völliger Irrglaube.
Viel wichtiger sind Inhalt und Überschriftenstruktur. Der Quellcode spielt eine Rolle, aber kein Entwickler kann orakeln, wie du sein Theme nutzt und wo du welche Überschrift platzierst. Mach dir deshalb vor dem Start Gedanken über deine Zielgruppe und ihre Probleme. Daraus leitest du Keywords ab, die du in einer Keyword Recherche verifizierst – weitere Artikel dazu findest du in der Kategorie SEO. Die meisten Themes kommen ohnehin schon gut optimiert daher, hier nimmt sich das eine vom anderen wenig.
Anpassbarkeit des Themes
Immer mehr Anfänger ziehen WordPress dem Homepage Baukasten vor. Die Entwickler reagieren darauf und bieten inzwischen unzählige Möglichkeiten, jedes Element in Größe, Form und Farbe anzupassen – per Mausklick und ohne Programmierkenntnisse. Für Profis hat das aber einen Haken: Durch die WYSIWYG-Editor bzw. Visual Layout Builder gibt es kaum noch klare CSS-Strukturen. Jeder Button muss einzeln angepasst werden, weil globale Regeln fehlen. Bei mittleren bis großen Projekten gleicht das einem Supergau.
Zu viel Auswahl kann außerdem überfordern – das Avada Theme wartet mit gefühlten 700 Optionen auf. Es gibt aber noch eine zweite Ebene der Anpassbarkeit: WordPress Freelancer können dein Child-Theme über CSS und PHP so umbauen, dass es völlig anders aussieht. Dafür braucht es Coding-Skills – für Einsteiger also erstmal kein Thema.
Übersetzung des Themes
Die meisten großen Themes sind ins Deutsche übersetzt, trotzdem lohnt ein kurzer Blick – die meisten werden schließlich auf Englisch entwickelt. Wichtig wird das Thema, sobald du mehrsprachigen Content anbieten willst. Wie du mit WPML deine Website mehrsprachig machst, zeige ich dir in einem eigenen Artikel. WPML-Support ist bei den meisten Themes obligatorisch – arbeitest du mit Polylang oder qTranslate, solltest du das vorher prüfen.
Updates und Support
Ein Blick auf die Verkaufszahlen verrät dir viel darüber, ob ein Entwickler sein Theme weiterpflegt. Bei einem Theme, das kaum verkauft wird, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Updates und Support irgendwann eingestellt werden – du fährst also in eine Sackgasse und musst früher oder später wechseln.
Beim Support gilt dasselbe, und die Qualität schwankt selbst bei großen Premium Themes enorm. Worauf du achten solltest:
- Wie schnell kommt eine Antwort – Stunden oder Tage?
- Antworten dort Leute mit echter Code-Erfahrung?
- Wird das Theme regelmäßig aktualisiert?
Sonst stehst du bei Problemen im binären Regen. Deshalb fließt der Support bei mir immer in die Bewertung eines Themes ein.
Shortcodes und Content-Elemente
Eigentlich sollte ein Theme nur Layout und Design bestimmen – so war es von WordPress mal vorgesehen. Inzwischen bringen viele Themes eigene Funktionen mit. Schön für dich, aber du machst dich damit abhängig: Beim Themewechsel gehen Funktionalitäten flöten und deine Website ist im schlimmsten Fall kaputt. Genau deshalb gelten reine WPBakery- bzw. Visual-Composer-Themes heute als etwas veraltet – deine Inhalte hängen an theme-eigenen Shortcodes und lassen sich nur schwer mitnehmen.
Shortcodes sind die vorgefertigten Elemente eines Themes: Slider, Iconlisten oder Parallax-Effekte zum Beispiel. Je mehr davon bereitstehen, desto mehr Freiheit hast du bei der Gestaltung und bei späteren Erweiterungen. Die Schattenseite kennst du inzwischen – es geht auf die Ladezeit. Auch hier passt die Metapher vom zweischneidigen Schwert.
WordPress Theme FAQ
Was sollte ich bei der Theme Auswahl beachten?
Die meisten Themes machen oberflächlich einen guten ersten Eindruck. Allerdings lebt dieser gute Eindruck oft von den Bildern. Da du jedoch deine eigenen Bilder verwenden willst, sollten die Bilder im Theme keine Rolle spielen. Zudem solltest du ein Theme auch auf dem Smartphone aufrufen um zu prüfen wie Responsive das jeweilige Theme ist. Mehr Tipps zur Theme Auswahl gibt’s in meinem Artikel zu den besten WordPress Themes.
Welches ist das beste WordPress Theme 2026?
Ich mache es kurz: Es gibt nicht DAS beste WordPress Theme. Nicht in 2026 und auch nicht nächstes Jahr. Wer etwas anderes behauptet lügt. Die Frage nach dem besten WordPress Theme ist ungefähr genauso sinnfrei, wie die Frage nach dem besten Auto. Aber es gibt das für dich am besten passende WordPress Theme. Die Antwort nach dem besten WordPress Theme 2026 hängt also von deinem Vorhaben und deinen Anforderungen an das WordPress Theme ab. Schau dir doch meine Liste der besten WordPress Themes 2026 an!
Was ist ein Child Theme?
Ein Child Theme ist eine Kopie deines Haupt-Themes. Dabei wird es möglich, Änderungen am Haupt Theme vorzunehmen, die beim nächsten Theme Update bestehen bleiben. Deine veränderten Dateien werden im Child Theme Ordner abgelegt und WordPress lädt das Haupt-Theme und zusätzlich die veränderten Dateien aus dem Child Theme Ordner.
Ist WordPress kostenlos?
Das CMS WordPress ist kostenlos. Es wird unter der GNU Public Licence (Auch GPL) veröffentlicht. Einige Themes und Plugins für WordPress sind allerdings nicht kostenlos – bieten dir aber einen professionellen Support und viele tolle Funktionen. Zudem brauchst du für die eigene Website auch ein passendes WordPress Hosting. Generell kannst du jedoch mit WordPress unschlagbar günstige Websiten bauen
Sind alle WordPress Themes kostenlos?
Leider sind nicht alle WordPress Themes kostenlos. Die sogenannten bezahlten Premium Themes unterscheiden sich aber deutlich von den meisten kostenlosen Themes. Premium Themes bieten viele Funktionen und Vorlagen. Damit kannst du eine interaktive und professionelle Website erstellen. Zudem findest du in einem Premium Theme meist mehr Gestaltungselemente und einen visuellen Page Builder.
Was ist ein Multi-Purpose Theme?
Multi-Purpose Themes sind Alleskönner. Mit diesen Themes kannst du einen Online Shop erstellen, dein Portfolio bauen oder auch eine Corporate Website erstellen. Spezial Themes sind auf bestimmte Website-Arten (Shop, Blog, Magazin, Portfolio) spezialisiert. Sie bieten weniger Funktionen als die Multi-Purpose Themes, sind jedoch auf einen bestimmten Anwendungszweck hin optimiert.
Manchmal macht es Sinn, ein Theme zu wählen, welches vielleicht nicht 1000 Funktionen enthält, dafür aber eben die 15 Funktionen, die ffür dein Projekt Sinn machen. Solche Spezial Themes sind zudem auf einen bestimmten Zweck ausgerichtet. Daher können die Theme Entwickler dieses Theme auch dementsprechend optimieren.
Was ist der Unterschied zwischen einem WordPress Theme und einem Template?
Oft werden die Begriffe Template und Theme miteinander vermischt. Dabei meinen beiden Begriffe nicht dasselbe. Ein WordPress Theme besteht aus einer Vielzahl an Templates. Die Templates bestimmen das Aussehen bestimmter Unterseiten. Es gibt beispielsweise ein Template für den Blog, ein Template für den einzelnen Beitrag, ein Template für die Suchergebnissseite usw.
Mit einem WordPress Theme kannst du das Design deiner WordPress Website ändern ohne das Inhalte geändert werden müssen. So war zumindest früher die Theorie. Durch die umfangreichen Premium-Themes die eben nicht nur das Design deiner WordPress Website bestimmen sondern gleich mit Pagebuilder und verschiedenen Funktionalitäten daherkommen, ist diese Trennung von Design und Inhalt etwas aufgeweicht.
WordPress Themes 2026 Fazit
Das waren die besten WordPress Themes 2026. Die Entwicklung der WordPress Themes wird immer rasanter. Ein „normales“ Theme reißt heute kaum noch jemanden vom Hocker. Das hat allerdings für dich als Kunden mehrere Vorteile aber auch Nachteile. Zum Einen gibt es immer wieder tolle Innovationen bei den Themes, wie zum Beispiel den Header Builder, Live Code Editing aber auch unzählige Demo Layouts. Auf der anderen Seite werben die Theme Entwickler teilweise mit falschen oder irreführenden Aussagen („Bestes WordPress Themes“, Google Pagespeed Scores, Seo-optimiert, etc.). Das macht die WordPress Theme Szene gerade für Neulinge extrem unübersichtlich. Deshalb solltest du die Aussagen einiger Theme Entwickler immer mit Vorsicht genießen.
Bitte schreibe alle Fragen, Feedbacks oder Anmerkungen in die Kommentare. Falls du auf der Suche nach deinem Super WordPress Theme bist, schau dir die Übersicht genau an – generell gilt: Alle WordPress Themes sind ähnlich! Sie basieren auf WordPress. Solltest du etwas bestimmtes im Auge haben (besondere Navigation oder besonderes Layout) schau dir einfach die Theme Demos an und achte darauf, ob das von dir gewünschte Elemente im Theme enthalten ist.
Ansonsten hoffe ich, ich konnte dir mit der Liste helfen und vielleicht hast du ja noch ein Vorschlag für ein tolles, neues Theme. Dann schreib es einfach in die Kommentare.






























Tolle Arbeit, Rafael. Es würde sicherlich einen Mehrwert für deinen Beitrag bieten, wenn du Bricks Builder genauer unter die Lupe nimmst und eventuell deine Analyse damit ergänzt. Aktuell ist mir kein Theme bekannt, das in den Bereichen Front- und Backend-Performance, Barrierefreiheit, Best Practices sowie SEO (Core Web Vitals) mit Bricks konkurrieren kann. Besonders hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses hebt sich dieses Theme ab.
Weitere Informationen findest du hier: https://web-bastler.at/bricks-builder/
Hallo Rafael,
das ist alles sehr informativ. Ich möchte gern für mein digitales Designmagazin einen Website Relaunch durchführen. Ich habe seit Jahren ein Wordpress Theme, was Modernisierung benötigt. Welches Theme würdest du favorisieren für meine Seite? Mit den üblichen Vorschlägen für digitale Magazine kann ich mich komischerweise überhaupt nicht anfreunden.. zu unpersönlich oder zu überladen. Bei meinem jetzigen Wordpress Layout wird die Übersichtlichkeit sehr geschätzt.
Über eine Idee würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße Michael
Ich finde das „Hello Elmentor“ sollte noch auf die Liste! Es ist ein wunderbares Blank-Theme wenn man mit dem Elementor arbeitet. Sehr zu empfehlen!
Hallo Rafael,
vielen Dank für die detaillierte Themes-Liste. Webseiten mit WordPress sind bekanntlich nicht die schnellsten. Die Wahl des Themes hat ebenfalls einen großen Einfluss auf die Geschwindigkeit einer Webseite. Daher gehört der PageSpeed des Themes, zu einem meiner wichtigsten Kriterien.
Guten Tag,
Ich habe Ihren Artikel mit Interesse gelesen.
Meiner Meinung nach sind die entscheidenden Kriterien für ein Thema:
– einfache Handhabung
– Kohärenz und Leichtigkeit des Codes (damit die Seiten schnell geladen werden)
– dass Sie nicht in einem bestimmten Design gefangen sind.
– dass das Thema nicht die Installation dieser oder jener Erweiterung erfordert
– dass das Thema skalierbar ist (d. h. einfach für Anfänger und sehr umfangreich für Profis).
– dass der Support schnell ist.
Nachdem ich einige Dutzend Themen getestet habe, arbeite ich nur noch mit GeneratePress: Es ist kohärent, einfach, umfassend und bietet praktisch unbegrenzte Gestaltungsfreiheit.
Hallo,
hab gerade bei einem Projekt, wo das Stockholm-Theme zum Einsatz kommt, eine SEO-Analyse durchgeführt. Sieht nach außen hin gut aus, aber unter der Haube das Gruseligste, was mir seit langem begegnet ist. Keine Ahnung, ob die Agentur da nur Mist gebaut hat und sich noch was rausholen lässt in den Theme-Einstellugen – oder es wirklich so fürchterlich ist… Schau ich mir die Tage mal an.
Aktuell würde ich eher die Finger davon lassen. Aber das sag ich auch schon seit Jahren über Divi :)
Danke für diese tolle Zusammenfassung
Hallo Rafael,
sehr schöner Artikel, hilft mir sehr, die Auswahl von Themes einzukreisen. Ich habe noch wenig Erfahrung mit WordPress und eine Sache noch nicht so recht verstanden. Wie ist das mit Folgekosten.
Zum Beispiel bei Elmastudio habe ich gelesen: Aktualisierungen für ein Jahr inklusive, im Folgejahren kann die Lizenz mit 50% Rabatt verlängert werden. Während des Zeitraums ist ein kontinuierlicher Support gewährleistet ist. Bedeutet das, es ist ein Abo? Ist das bei anderen Themenbietern auch so? Was, wenn ich diese Updates nicht mache?
Danke im Voraus
Viele Grüße
Barbara
Hallo Barbara,
im gewissen Sinne ist es ein Abo. Allerdings meist ohne automatische Verlängerung. Generell kannst du natürlich mit deinem (nicht geupdatetend) Theme weitermachen – irgendwann solltest du allerdings auch Sicherheitstechnischen Gründen updaten. ALso mal ein halbes Jahr aussetzen geht. Mehrere Jahre nicht updaten ist nicht empfehlenswert.
VG
Hallo Rafael,
benötigt man für die Updates den Support? Die Updates kann man dann doch auch so machen, oder? Und kann man die Updates auch automatisch erstellen lassen?
Viele Grüße
Barbara
Hallo Rafael,
danke für den ausführlichen Artikel.
Ich muss sagen, ich bin immer noch überfordert.
Ich suche nach einem Theme, dass möglichst viel Gestaltungsmöglichkeiten bietet, elegante Fonts besitzt, sehr schnell lädt, keine versteckten Preise hat und einen Clanen Code. Ich kann mich nicht so recht entscheiden zwischen den folgenden: Uncode, Bridge, Generatepress, Enfold, Stockholm, JupiterX, Salient,….
Ich möchte gerne einen schönen Reiseblog aufbauen mit Videos, Fotos, Artikeln und einer interaktiven Karte. Vielleicht kannst du mir ja eine Empfehlung geben? Das würde mir sehr helfen!
Hi karo,
welches Theme du am Ende nimmst ist dir überlassen. Von der Funktionalität her sind die von dir erwähnten Wordpress Themes alle ähnlich. Eine Theme für ein Reiseblog sollte natürlich auf Fotos setzen. Hierfür würde ich eventuell zu Salient oder Uncode greifen. Ich möchte dich nicht ganz verwirren aber auch das Pagebuilder Plugin Elementor bietet dir viele Möglichkeiten.
Für die interaktive Karte bietet dir allerdings das Enfold Theme mit dem „Hotspot Bild“ eine tolle Funktion: https://kriesi.at/themes/enfold/shortcodes/images-with-hotspots/
Viele Grüße!
Hi Rafael,
toller Artikel. Ich arbeite auch schon länger mit dem Enfold-Theme. Nach anfänglichen „Schwierigkeiten“ insbesondere bezüglich der etwas eingeschränkteren oder aufwendigeren Anpassungsfähigkeit im Vergleich zu Oshine oder Avada, liebe ich es nun und nutze es für fast alle Projekte.
Insbesondere liebe ich daran, dass man das Layout für Kunden sperren kann, so dass nicht einfach etwas verschoben werden kann. Mich hat bei Oshine immer genervt, dass der Kunde etwas einfach so (gewollt oder ungewollt) im Visual Page Builder umbauen konnte und somit oft das Layout zerschossen hat und er generell zu viele Einstellmöglichkeiten hat, was auch zur Unübersichtlichkeit für die meisten Redakteure führt.
Weißt Du, ob andere Themes, die Du erwähnst, ähnliche „Sperrfunktionen“ für Redakteure besitzen, so dass wirklich nur der Content geändert werden kann?
Beste Grüße
Tom
Hi Tom,
vielen Dank für deinen Beitrag und sorry für die späte Antwort :)
Ich weiß, dass das Divi Theme ein extrem krasses Benutzer-Rechte-Verwaltungstool integriert hat. Damit kannst du sogar bestimmen, welcher Nutzer welche Seite bearbeiten darf und welche Option er genau ändern kann.
VG
Hallo, sehr schöne Übersicht. Was hältst du von diesem Theme? https://themeforest.net/item/suga-magazine-and-blog-wordpress-theme/25001671
Ansonsten habe ich Salient ins Auge gefasst. Beide gefallen mir vom Stil her sehr gut.
Liebe Grüße
Hi Mirco,
Das Suga Theme sieht auch sehr gut aus. Ich werde es bei Gelegenheit mal testen.
Und ja – das Salient Theme ist wirklich ein sehr schönes Theme und auch schon sehr lange auf dem Markt.
Grüße :)
Mein favorite ist das Brooklyn theme. Ich nutze es schon seit vielen Jahren für diverse Kunden und es hat sich noch nie einer beschwert.
P.S. Das Brooklyn theme hat 45 Demo Webseiten und kann alles was die anderen auch können ;-)
Hallo Rafael
Danke für deine Auflistung der verschiedenen Themes. Du scheinst ja vom the7 Theme recht angetan zu sein, arbeitest aber eher mit Elementor wenn ich das richtig verstanden habe. Wie findest du denn den Editor Visual Composer? Wo sind da die Unterschiede? Besten Dank für deine Antwort.
Liebe Grüsse
Sandro
Hallo Sandro,
generell sind alle großen Themes zu empfehlen. Die meisten bieten Demos und viele Möglichkeiten der Konfiguration. Damit kannst du dann alles umsetzen. Das The7 Theme ist sehr groß und bietet daher auch einen guten Support. Das sieht man auch in den Nutzerbewertungen.
Ich persönlich arbeite jedoch meist mit dem Enfold Theme und dem Avia Layout Builder. Zudem verwende ich CSS und PHP. Daher bin ich wahrscheinlich nicht der Durchschnitt. Elemntor ist sehr mächtig. Ich persönlich bin mit dem Visual Composer nie warm geworden und bevorzugen den Avia Layoutbuilder vom Enfold Theme. Den gibts dann allerdings nur beim Enfold Theme. Die Entwickler weigern sich das Framework freizugeben.
Es besteht gerade ein Riesen Hype um den Elementor. Daher denke ich, dass hier die Zukunft liegt.
Beste Grüße
Rafael
Hallo Rafael, der Beitrag kam mir wie gerufen. Das gibt mir erstmal einen Einstieg in den unüberschaubaren Templatemarkt. Schon länger hatte ich die Idee eine kleine Seite zu erstellen, auf der ich auf statischen Seiten über meine Interessen informiere und ggfs. mal alle paar Wochen einen Blogpost publiziere. Natürlich bekommt man das alles schon mit einer der zahlreichen kostenlosen Templates hin. Doch ich wollte etwas „schickes“ und leicht konfigurierbares.
Außerdem bekomme ich immer noch einige Anfragen im Bekanntenkreis, ob ich ihnen bei der Gestaltung ihrer Webseite helfen könne (ich habe das bis vor 7 Jahren mal beruflich gemacht, bevor ich mich dazu entschieden habe, nur noch Print-Design zu machen) – deshalb wäre es vielleicht ganz praktisch mal für solche Fälle eine solche moderne und universell einsetzbare Template kennenzulernen.
Gestern habe ich also nach dem Lesen Deines Beitrags bei The7 zugeschnappt und musste erstmal feststellen, dass mein uraltes Hosting-Paket, mit dem ich früher mit Joomla die kompliziertesten Projekte realisieren konnte, scheinbar zu klein dimensioniert war – jede Menge Installationsfehler. Also habe ich danach bei meinem Provider ein größeres Paket geordert. Installation hat geklappt. Allerdings erscheint im Backend immer noch irgendwo die Warnung, dass ein PHP-Memory-Limit von 128 MB für den Slider knapp werden könnte. Das nächstgrößere Hosting-Paket würde mit 256 MB PHP Memory Limit 10 Euro/Monat mehr kosten. 120 Euro Mehraufwand im Jahr ist es mir jedoch nicht wert für das, was die Seite letztendlich tun soll – einfach nur eine handvoll schick gestalteter Seiten anzeigen. Laufende jährliche Kosten von über 180 Euro finde ich persönlich deutlich zu viel für einen wirklich kleinen Webauftritt. Bevor ich jetzt versehentlich noch eine Template kaufe, die ich nicht verwenden kann, oder selbst (in wahrscheinlich wochenlanger Arbeit in meiner Freizeit) zusammenstricke, habe ich die Frage: Würde Enfold ggfs. weniger speicherhungrig sein und mit 128 MB PHP Memory Limit auskommen?
Hallo Martin,
generell arbeite ich natürlich nicht auf so „kleinen“ Servern – betreibe jedoch gerade das Enfold Theme auf einem one-com Hostingpaket (zu Testzwecken). Generell bin ich damit nicht an das PHP Memory Limit gestoßen. Google sagt, das one-com auch ein PHP Memory Limit von 128 MB besitzt. Natürlich ist das ein kleines Projekt und das PHP Memory Limit kann auch iwann beim Aufbau einer Website überschritten werden. Es gibt also keine Garantie aber bei mir funktioniert das Enfold Theme. Ich benutze allerdings auch keine großen Slider oder anderes. Generell sind 128 MB aber auch sehr wenig. Es gibt manchmal die Möglichkeit, den Hoster anzufragen ob er mehr Memory für dein Hostingpaket freischalten kann…vielleicht mal diesen Weg probieren!?
Ich hoffe ich konnte dir helfen.
Beste Grüße
Rafael | Kopf & Stift
Hi Rafael,
danke fürs nachschauen.
Ja das geht. Je 8 MB mehr RAM würde das 24 €/Jahr kosten. Das übersteigt meine Vorstellungen für eine wirklich kleine Webpräsenz, die noch nicht mal häufig aktualisiert werden soll. Interessanterweise bietet mein Provider auch Wordpress Hosting an – ebenfalls nur mit 128 MB.
Ich mach’s jetzt doch irgendwie anders… ;-)
Kürzlich habe ich für eine befreundete Arztpraxis eine statische Site auf Basis einer einfachen Template von pixelarity.com erstellt – die funktionierte auch bei 48 MB noch einwandfrei, ist absolut sicher vor Hackerangriffen, und sieht auf dem Smartphone auch noch schick aus. Ich glaube, so ähnlich mach ich jetzt mit meiner privaten Seite auch.
Auf einen Umtausch (refund) lassen sie sich nicht ein. Falls Du also zufällig noch einen Lizenzcode für The7 haben möchtest, kann ich ihn ggfs. zum halben Preis abgeben.
Viele Grüße, Martin
Eine tolle Auflistung. BeTheme und Salient sind meine Favoriten. Du hast zu jedem Theme auch ausführlich geschrieben, Vorzüge aufgezeigt. Net wäre auch ein „MINUS“ = Das könnte hier besser sein. So wäre die Suche noch etwas übersichtlicher, je nach Schwerpunkt. Vielen Dank für die Mühe.
Beeindruckend! Sie haben eine hervorragende Sammlung gesammelt.
Ich möchte gerne ein gutes Thema teilen, nämlich das Kosmic WordPress Theme. Es ist sehr unterschiedlich und es ist kompatibel mit der neuesten Version des WooCommerce Plugins. Es ist ein Mehrzweck-Thema, mit dem Sie jede Art von Online-Shop erstellen können.
Toller Beitrag, vielen Dank! Habe mich auch sehr lange mit dem Thema beschäftigt und finde insbesondere Salient als Theme in Kundenprojekten extrem hilfreich!
Hallo Rafael, danke für Deine umfassende Theme-Vorstellung :-) Beim Divi-Theme hebst Du in der Auflistung hervor:
„Globale Elemente (Elemente einmal editieren und überall in der WordPress Site wird es geändert)“.
Ist dies tatsächlich nur beim Divi-Theme möglich?
Ich habe bislang mit selbst erstellten Webdesigns gearbeitet, die dann mein Web-Entwickler in WP integriert hat. Ich beginne gerade erst, mich alternativ dazu noch intensiver in die Möglichkeiten von Themes einzulesen und bin davon ausgegangen, „globale Elemente“ gehören doch sicher zu den Basics jedes Themes… ? Wäre doch eigentlich ein Wahnsinn, wenn nicht ;-)
Viele Grüße aus Köln,
Sonja
Hi Sonja,
Globale Elemnte (also global Content Elemente) sind kein Wordpress Standard. Hierfür gibt es aber mittlerweile auch gute Plugins: https://wordpress.org/plugins/loomisoft-content-blocks/
Aber generell ist es nicht in jedem Wordpress Theme standardmäßig integriert.
VG
Hallo Sonja,
Globale Elemente bietet z.B. auch das Avada Theme. Sehr praktisch.
Schönen Gruß
Jörg
Hallo Rafael,
Sehr gute Übersicht!
Wie kann ich das Theme Generatepress.com von Tom Usborne im Vergleich zu den hier vorgestellten Themes einschätzen?
Wie ist deine Meinung dazu?
das frage ich mich auch.
Mir scheint das ganze recht Themeforest fokussiert zu sein. Und Themeforest hat nicht nur Vorteile.
Schaut man nach Themes ausserhalb von diesem bzw. nach Tests von Themes die man auf der offiziellen Wordpress-Seite findet, dann sind meistens Generatepress, WPAstra und WPOcean mit dabei. Die fehlen mir hier komplett.
Insbesonders mit der Gutenberg-Einführung hat sich da viel getan.
Hi ihr Beiden,
sorry ich habe wohl Carstens Kommentar übersehen. Auf den ersten Blick sieht generatepress sehr blogbasiert aus und bietet scheinbar wenig Möglichkeiten aus dem Raster auszubrechen. Ich werde es bei meinem nächsten Projekt mal testen! Generell sind die Themes von Themeforest wessentlich größer und bieten mehr Anpassungsmöglichkeiten. Aber auch das Divi Theme ist enthalten – welches ja nicht auf Themeforest ist. Aber tedus: Du hast recht ich werde demnächst mal ein paar Themeforest Alternativen im Artikel ergänzen. Für mich stellte sich jedoch die Frage: Was sollen die Nachteile von Themeforest sein?
VG
Naja – Nachteile sind z.B. der bei allen quasi „monopolen“ anzutreffen ist – entweder die Themeentwickler spielen nach den Regeln oder sie können die Reichweiter nicht nutzen. Zum einen ist es der Teil, das ein größerer Teil der Einnahmen an Themeforest/Envato gehen (irgendwas 30%+ glaube ich). Dazu muss man wohl extra zahlen, um Elite Author zu sein – sprich der Marktplatz ist nicht wirklich objektiv – sondern Entwickler müssen/können zahlen um besser dargestellt zu werden. Man kauft auch von Envato – irgendwelche Marken, die dem eigentlichen Entwickler zuzuordnen sind sind scheinbar nicht erlaubt.
Man findet auch zig Artikel (zumindest im englischen habe ich mich umgeschaut) über die Nachteile von Themeforest.
Bei mir ist der Hauptgrund eher anders nach Themes zu schauen die Gesichtslosigkeit. Z.B. kann ichbei Generatepress einfach herausfinden, wer dahintersteckt. Das ganze hat auch eine eigene Seite mit Supportforum etc.
Vorteile hat das ganze auch – klar. Und wieviel Themforest jetzt beim Kauf kassiert kann einem als Kunden ja auch egal sein. Aber ich denke du weißt, was ich meine. Zumindest nach Alternativen schauen sollte man immer.
Hallo Rafael,
vielen Dank für den umfassenden Artikel. Ich persönlich liebe auch das Enfold Theme! Jedoch suche ich immer wieder nach einem guten, schlanken Theme für einfache Webprojekte. Vor allem wegen der Ladezeiten auch. Hast du da einen Tipp?
Vielen Dank, Tanja
Hallo Tanja,
ja, auch ich habe das Enfold Theme in mein Herz geschlossen. Das Avia Framework läuft auch 2019 noch stabil. Bezüglich der Ladezeiten hat das neue Enfold Update einiges an Boost gebracht. Ein Update des Enfold Themes lohnt sich also. Damit werden Pagespeedscores von 100/100 kein Zauberwerk. Von daher eignet sich das Enfold Theme auch für kleinere Projekte.
VG
Hallo Rafael, sehr schön aufbereitet und zusammen gefasst. Warum ist Thrive Themes nicht dabei? Bei anderen Tests kommen die mit dem Architect immer sehr gut weg.
Viele Grüße aus dem Rheinland
Stefan